Posts Tagged “Vergleich”
Kaum ein technisches Gerät polarisiert in letzter Zeit nur annähernd so stark wie Apple’s iPhone 4. Für die einen ein Megaerfolg durch und durch, ist es bei Gegnern aufgrund seines Preises und diverser Startbugs verschrieen. Darüber hinaus waren ernstzunehmende Gegner für das Smartphone bis vor kurzem schlicht und einfach Mangelware. Diesen Zustand versucht Samsung seit einiger Zeit endgültig zu beenden. Das Galaxy S fordert Apple’s Marktriesen um die Führung im Smartphone-Sektor heraus.
Hochwertiger Edel-Look gegen Megadisplay
Auf dem ersten Blick ähneln sich die beiden Handys gewaltig – schlankes Design, riesiger Touchscreen und der standartisierte Homebutton. Bei näherer Betrachtung besticht das iPhone 4 jedoch durch einen edlen Glas- und Metalllook und eine hochwertige Verarbeitung. Hier kann das fast komplett aus Plastik hergestellte Galaxy nicht mithalten, der zweite Eindruck ist relativ ernüchternd. Anders sieht es beim Display aus. Zwar bietet Samsung mit 800 x 480 Bildpunkten eine niedrigere Auflösung, jedoch ist die Qualität der Darstellung, vor allem beim Abspielen von High-Definition, konkurrenzlos. 1 zu 1. Unentschieden.
Android vs. iOS
Der wohl gravierendste Unterschied der beiden Modelle ist natürlich das Betriebssystem. Rein faktisch spielen beide Smartphones in einer Liga. Beide besitzen einen Hauptprozessor mit schnellen 1 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 5 Megapixel-Kamera, HD-Funktion und W-Lan. Das Operating System ist bei Apple jedoch das iOS 4, beim Samsung Galaxy Android OS 2.1. Eines vorweg, dieser Punkt geht klar an das iPhone. iOS ist intuitiv, blitzschnell und wird ständig mit neuen Updates versorgt. Hier liegt auch die Stärke des Marktriesen. Zwar hatte Android einige Funktionen schon eher, diese hat Apple mittlerweile jedoch aufgeholt. Auf der pro-Seite kann Samsung die Individualisierungsfreiheit und die schicke TouchWiz-Oberfläche verbuchen. Trotzdem ist das iOS momentan State of the Art, kein Betriebssystem läuft so gut wie ebendieses.
Nun zum letzten, aber für den Käufer durchaus wichtigen Punkt – dem Preis. Das Samsung Galaxy ist hier im Vergleich billiger, im Zwei-Jahres-Vergleich liegt es, im Gegensatz zum iPhone, unter 1000€. Alles in allem haben beide Smartphones ihre Vorteile. Bei beiden kann bedenkenlos zugegriffen werden.
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Wenn es um den Kauf eines neuen elektronischen Gerätes geht, sind sich viele Menschen unsicher, wie sie am besten vorgehen sollen. Immerhin geht es dabei meist um eine gewisse Summe an Geld, die man natürlich möglichst sinnvoll ausgeben möchte. So wird manch einer vielleicht den Rat des netten Verkäufers im Elektronikfachmarkt suchen, in der Hoffnung, kompetente Hilfe zu bekommen. Doch wird der Verkäufer wirklich objektiv beraten, wenn er in erster Linie ein Interesse daran hat, dass die Produkte, die er selbst im Regal stehen hat, gekauft werden? Dies ist zumindest zu bezweifeln. Generell ist es ohnehin immer am besten, wenn man sich selbst eine eigene Meinung bildet. Dank der Möglichkeiten, die uns heutzutage das World Wide Web bietet, ist das auch gar nicht mehr so schwer. Daher kann man nur jedem, der ein elektronisches Gerät kaufen möchte, eines raten: vorher Testberichte im Internet lesen! Auf diese Art und Weise kann man sich umfassend und vor allem objektiv informieren, ganz egal ob man nun eine Digitalkamera, einen Fernseher oder ein neues Handy kaufen möchte. Auf der Seite Testbericht.de zum Beispiel finden sich zudem Testberichte unter anderem über neue Camcorder, Drucker, Spiele oder Notebooks. So kann man dann guten Gewissens seinen Kauf tätigen und kennt die Stolpersteine genau.
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Wer kennt sie nicht, die mehr oder weniger lustigen Werbespots gegen Raubkopierer? Wer sich ohne dafür zu zahlen oder auch nur ohne Erlaubnis, urheberrechtlich geschützte Inhalte aus dem Netz lädt und diese gar noch verbreitet, der macht sich strafbar. Das sagen ganz klar unsere Gesetze und an die hat sich bekanntlich jeder zu halten, will er nicht gesiebte Luft atmen.
Doch was für den Normalverbraucher selbstverständlich ist, hat offenbar für das gern als Datenkrake verschrieene Suchmaschinenunternehmen Google keine Relevanz. Seit einiger Zeit arbeiten die Amerikaner an einer digitalen Bibliothek, für die sie schon über sieben Millionen Bücher eingescannt haben. Selbstverständlich ohne die Zustimmung der Autoren dazu einzuholen. Ganz offenkundig ist es Unternehmenspolitik bei Google, erst einmal Fakten zu schaffen und dann abzuwarten, was passiert. Nicht anders verhält es sich bei dem Kartenprojekt Google Street View. Wem es nicht passt, dass sein Haus und seine Straße weltweit und damit unter anderem auch für Kreditvergebende Banken per Internet einsehbar ist, der kann ja klagen! Was die digitale Bibliothek betrifft, so hat das die Buchbranche im Heimatland Googles getan. Es wurde ein Vergleich geschlossen, der den Autoren zumindest ein bescheidenes Entgelt sichert. Nach massivem Widerstand wurde zumindest ein Teil der ausländischen Bücher von dem Vergleich ausgenommen, schließlich unterliegen die nicht dem amerikanischen Urheberrecht, sondern dem ihres Heimatlandes. Ein analoger Vergleich ist in Deutschland erst einmal nicht zu erwarten. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und mit ihr viele Urheber sehen nicht ein, warum sie die rechtswidrige Praxis des Internetkonzerns nachträglich legitimieren sollten. Zudem gibt es auch andere Projekte wie die „Deutsche Digitale Bibliothek“, die ihrerseits den Buchbestand im Netz verfügbar machen will, auf legale, wenn auch etwas langwierigere Weise. Warum sollten diese Projekte durch einen Vergleich mit Google benachteiligt werden?
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Verbraucher sind nicht mehr auf ihren örtlichen Stromversorger angewiesen, sondern können ihren Anbieter frei wählen. Dabei sollte aber niemand überstürzt einer Werbemasche aufsitzen und beim erstbesten Anbieter einen Vertrag unterschreiben. Vielmehr sollten Verbraucher vor Vertragsabschluss einen Stromanbietervergleich im Internet durchführen, der es ihnen erlaubt, einen Stromanbieter zu finden, wo auch die persönliche Lebenssituation im Vertrag Berücksichtigung findet. Denn es nützt nichts, einen Stromanbieter gefunden zu haben, der günstigen Strom nur zu einer Tageszeit anbietet, bei der der Interessent gar nicht zu Hause ist. Oder ein günstiger Familientarif ist für einen Single ebenfalls nur bedingt interessant.
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