<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Peer Spektive &#187; SMS</title>
	<atom:link href="http://www.peer-spektive.de/tag/sms/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.peer-spektive.de</link>
	<description>kommentiert die Welt.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:29:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Nützliche Erfindungen &#8211; Fahrgäste per SMS informieren</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/medien/nuetzliche-erfindungen-fahrgaeste-per-sms-informieren</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/medien/nuetzliche-erfindungen-fahrgaeste-per-sms-informieren#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 10:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgastinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Frust abbauen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=746</guid>
		<description><![CDATA[Gestern las ich einen interessanten Artikel über Google Labs, das Labordes Suchmaschinengiganten. Selbiges darf man sich nicht als weiß gekachelten Raum vorstellen, in dem Menschen in Kitteln, wichtige Dinge tun. Vielmehr ist das „Labor“ virtueller Natrur und besteht genau genommen zum großen Teil in einer Vereinbarung zwischen der Geschäftsführung und den Angestellten. Die dürfen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern las ich einen <a href="http://www.americanwaymag.com/google-labs-search-engine-algorithms" target="_blank">interessanten Artikel über Google Labs</a>, das Labordes Suchmaschinengiganten. Selbiges darf man sich nicht als weiß gekachelten Raum vorstellen, in dem Menschen in Kitteln, wichtige Dinge tun. Vielmehr ist das „Labor“ virtueller Natrur und besteht genau genommen zum großen Teil in einer Vereinbarung zwischen der Geschäftsführung und den Angestellten. Die dürfen einen Teil ihrer Arbeitszeit dafür verwenden, Ideen, so abstrus sie auf den ersten Blick auch scheinen mögen, umzusetzen und auszutesten. In einem zweiten Schritt werden die Konzepte dann ins Netz gestellt und von der Google-Community getestet. So weiß das Unternehmen auch gleich noch, was die potentiellen Kunden von den Angeboten halten und kann entscheiden, ob es sich lohnt, weiter Energie in die Entwicklung  zu stecken oder ob die Idee eine Sackgasse ist.</p>
<p>Viele neue Features von Google hatten ihren Ausgangspunkt im Labor. Oftmals stand am Anfang eine Idee frei nach dem Motto: „Warum geht das nicht?“ Oder „Man müsste mal&#8230;“ Heute morgen hatte ich auch so eine Idee vielleicht findet sich ja Jemand, der sie umsetzt. Vielleicht gibt es ja schon so etwas in anderen Städten? Technisch sollte das auf jeden Fall möglich sein&#8230;</p>
<p>Das Problem ist Folgendes: Ich wohne etwas außerhalb der Stadt, wo die Busse nicht ganz so häufig fahren. Zur Bushaltestelle habe ich es nicht weit aber gerade jetzt in der Winterzeit kommt der Bus nie pünktlich. Wenn ich also pünktlich losgehe, stehe ich oftmals minutenlang in der Kälte. Das ist natürlich unerfreulich.</p>
<p>Wie wäre es, wenn ich eine, am besten <a href="http://www.kostenlossmsversenden.com/" target="_blank">kostenlose SMS</a> bekäme, die mir sagt: „Sie sollten jetzt losgehen!“? Im Prinzip braucht es dazu nicht viel. An den Haltestellen könnte man Sensoren anbringen, die vom Bus die Meldung erhalten: Hier bin ich! Diese Mitteilung wird an ein “System“ übertragen, in dem das Streckennetz hinterlegt ist. Will ich den Servie nutzen, muss ich mich im System anmelden und mir eine „Anfrage“ konfigurieren. Ich könnte z.B. angeben: Schicke eine SMS an Nummer &#8230; zwischen 7.30h und 8 Uhr, wenn der Bus an der Haltestelle x ist. Ich muss dabei x nur noch so wählen, dass die Zeit, die der Bus zwischen x und meiner Zustiegshaltestelle benötigt, ausreicht, um rechtzeitig dort anzukommen. Wenn ich also zwei Minuten Fußweg habe, könnte ich eine Haltestelle wählen, die laut Fahrplan einen Abstand von 5 Minuten hat – dann bin ich auf der sicheren Seite. Natürlich kann es auf der Strecke immer noch zu Verzögerungen kommen, durch einen Unfall zum Beispiel aber die Wahrscheinlichkeit ist selbstverständlich recht gering. 100-%ige Sicherheit gibt es nicht, aber das System könnte den Fahrgästen auf jeden Fall Einiges an Frust ersparen, immer vorausgesetzt, dass die SMS zeitnah eintrifft. Um Kosten zu sparen, kann man die <a href="http://www.smslux.de/" target="_blank">SMS online senden</a>. </p>
<p>Ein solches Informationssystem hätte noch einen anderen Vorteil: Die tatsächliche Position eines beliebigen Fahrzeuges ließe sich verfolgen. Ob das die derzeitigen Informationssysteme schon können, weiß ich nicht. Irgendetwas in der Art muss es aber geben, denn wenn eine Störung auftritt, „ticken“ die Uhren ja auch nicht weiter, was dafür spricht, dass die Busse und Bahnen irgendwie Rückmeldung geben. Über </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/medien/nuetzliche-erfindungen-fahrgaeste-per-sms-informieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Nachrichten verschicken? Gratis SMS-Dienste machen es möglich!</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/ratgeber/kostenlose-nachrichten-verschicken-gratis-sms-dienste-machen-es-moeglich</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/ratgeber/kostenlose-nachrichten-verschicken-gratis-sms-dienste-machen-es-moeglich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 16:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gratis SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=676</guid>
		<description><![CDATA[Das Handy begleitet uns auf Schritt und Tritt und ist aus der modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die beliebteste Form der Kommunikation stellt dabei das Versenden von Textnachrichten dar. Eine SMS zu versenden, geht schnell und ist äußerst praktisch. Den Trend haben auch die Netzbetreiber und Provider erkannt und bieten zahlreiche Tarifoptionen, die ein gewisses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy begleitet uns auf Schritt und Tritt und ist aus der modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die beliebteste Form der Kommunikation stellt dabei das Versenden von Textnachrichten dar. Eine SMS zu versenden, geht schnell und ist äußerst praktisch. Den Trend haben auch die Netzbetreiber und Provider erkannt und bieten zahlreiche Tarifoptionen, die ein gewisses Frei-Kontingent an Nachrichten beinhalten. Doch wird die Volumengrenze überschritten oder verfügt man nicht über eine SMS-Flatrate, so kann der Nachrichtenversand je nach Menge schnell zum Kostenfaktor werden. Zwischen 8 und 19 Cent zahlt man in diesem Fall je Textnachricht, was in der Summe schnell zu erheblichen Mehrkosten führt. Diese kann man mit sogenannten <a href="http://www.freesms-senden.net/" target="_blank">Gratis SMS</a> Diensten umgehen, die im Internet angeboten werden. Hier erfolgt der Nachrichtenversand über das Internet. Als Hilfsmittel zur Texteingabe wird auf den Computer zurückgegriffen. Eine Plattform, die Gratis SMS anbietet, ist die Webseite FreeSMS-Senden.net. Hier können Textnachrichten ohne vorherige Registrierung und ohne Abo zum Nulltarif verschickt werden.<span id="more-676"></span></p>
<p><em><br />
Gratis SMS bieten zahlreiche Vorteile</em></p>
<p>Gratis SMS-Dienste bieten gegenüber den klassischen Tarifoptionen der Mobilfunkanbieter zahlreiche Vorteile. So ist eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation möglich, ohne sich Gedanken über anfallenden Kosten machen zu müssen. Das Verfahren ist denkbar einfach: Der Texte wird über ein vorgefertigtes Formular am PC eingetippt. Anschließend muss lediglich noch die Handynummer des Empfängers angegeben werden und schon erfolgt die Zustellung. Auch wenn sich Gratis SMS-Portale wie FreeSMS-Senden.net über Werbeeinnahmen finanzieren, so ist die SMS selbst nicht mit Werbung gespickt. Lediglich der vom Absender eingegebene Text erreicht den Empfänger, so dass für Neutralität gesorgt ist. Gratis SMS stellen eine echte Alternative zu Netzbetreibern und Co. dar und bieten Vorzüge, von denen man sich leicht überzeugen kann. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/ratgeber/kostenlose-nachrichten-verschicken-gratis-sms-dienste-machen-es-moeglich/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SMS in China &#8211; gelb ist obszön</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/politik/sms-in-china-gelb-ist-obszoen</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/politik/sms-in-china-gelb-ist-obszoen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Sperre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[Über 700 Millionen Chinesen besitzen ein Handy mit anderen Worten etwa jeder Zweite. Anders als „im Westen“ ist das Mobiltelefon eine der Hauptinformationsquellen der Menschen, das Internet spielt hier noch eine untergeordnete Rolle. Sicher auch, weil das Medium wesentlich stärker kontrolliert wird. Es verwundert sicher nicht, dass die regierende Kommunistische Partei die Mobiltelefone für ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 700 Millionen Chinesen besitzen ein Handy  mit anderen Worten etwa jeder Zweite. Anders als „im Westen“ ist das Mobiltelefon eine der Hauptinformationsquellen der Menschen, das Internet spielt hier noch eine untergeordnete Rolle. Sicher auch, weil das Medium wesentlich stärker kontrolliert wird.<br />
Es verwundert sicher nicht, dass die regierende Kommunistische Partei die Mobiltelefone für ihre Zwecke einsetzen will: So erhielten kürzlich über eine Million junge Parteifunktionäre von Vizepräsident Xi Jinping „freundliche Grüße des Zentralkomitees“ per SMS mit der Ankündigung auch weiterhin auf diesem Wege Kontakt zur Basis zu halten.<br />
Auf der anderen Seite reguliert die Partei gerade das Versenden von SMS-Textbotschaften verstärkt. So konnten seit Juli 2009 20 Millionen Bewohner der westchinesischen Grenzregion Xinjiang keine SMS versenden, weil die KP-Führung fürchtete, „Unruhestifter“ würden das Medium für ihre Zwecke nutzen.<br />
Für hitzige Diskussionen sorgte das Bemühen der Funktionäre die SMS-Botschaften „sauber“ zu halten. Die „gelben SMS“, darunter werden obszöne und pornografische  Mitteilungen verstanden, werden auch dank spezieller Software-Filter erkannt und gelöscht. Die Absender der Botschaften müssen mit einer zweiwöchige SMS-Sperre rechnen. Der Knackpunkt dabei ist, dass bisher keine offiziellen Listen existieren, welche Worte denn eigentlich als obszön gelten. Das SMS-Reinheitsgebot könnte so zum Bumerang für die Regierung werden: Ein Kommentar der „Südliche Metropolen-Zeitung“ formuliert: „Wenn das so weiter geht, sind bald alle – vom Zensor über den Polizisten bis zum Stadtinspektor &#8211; so sehr damit beschäftigt, uns mundtot zu machen, dass sie zu nichts anderem mehr kommen.“ Damit bekommen die harmlosen SMS-Schweinereien plötzlich eine ganz andere, eine politische Dimension.  </p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/reue-fuer-gelbe-sms/" target="_blank">taz</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/politik/sms-in-china-gelb-ist-obszoen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entlieben per Telefon</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/beziehung/entlieben-per-telefon</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/beziehung/entlieben-per-telefon#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung beenden]]></category>
		<category><![CDATA[Ex]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Umgangsformen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Das Beenden einer Beziehung ist keine Nebensache. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde ich Zeuge einer sehr seltsamen Begebenheit, die mir eindringlich vor Augen führte, wie sich die Umgangsformen in den letzten Jahren geändert haben. </p>
<p>Vor mir im Supermarkt stand eine junge Frau an der Kasse, die einen Anruf auf ihrem Handy erhielt. Obwohl sie während des recht kurzen Gesprächs noch sehr gefasst wirkte, fiel mir auf, dass sie immer kälter klang und gegen Ende regelrecht einsilbig wurde. Dann fing sie an zu weinen und konnte ihre Gefühle auch nicht beim Abkassieren unterdrücken, als sie ungewollt ins Zentrum der Aufmerksamkeit der hinter ihr Stehenden rückte. Der heftige Weinkrampf der jungen Frau und einige wenige Worte, die ich verstanden hatte, ließen nur den Schluss zu, dass ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat. Ein sehr befremdliches Verhalten aus meiner Sicht!<br />
Während man vor Erfindung des Mobiltelefons noch Zuhause oder an der Arbeitsstelle den niederschmetternden Anruf empfing, und damit in einer relativ geschützten Umgebung, kann der Blitzstrahl der „Entliebung“ uns heute immer und überall treffen. Eine ohne viel Nachdenken eingetippte SMS, ein schneller Anruf und das Gefühlsleben steht Kopf. Zwar hilft die moderne Technik auch dabei, das Singledasein wieder zu beenden und zahllose Kontaktbörsen im Internet sprechen dafür, dass dieses Angebot auch genutzt wird, doch ist es ein Armutszeugnis für den Partner, wenn er seiner / seinem Ex-Geliebten bei der Verkündigung der schlechten Nachricht nicht wenigstens in die Augen schauen kann. Fühlt man sich dazu nicht in der Lage, so gibt es noch die Möglichkeit, einen Brief zu schreiben, in dem man seine Entscheidung sensibel begründen kann. Natürlich ist es traurig, wenn ein Mensch sagt, dass er den anderen nicht mehr liebt. Die Beiläufigkeit mit der dies heutzutage geschieht, ist jedoch um ein Vielfaches verletzender, denn sie impliziert, dass man dem Ex-Partner und seinen Gefühlen wenig Achtung entgegen bringt.  Vielleicht hätte ja mit einem <a href="http://www.psychotest-liebe.de/" target="_blank">Psychotest</a> vorab, eine solche Fehlentscheidung bei der Partnerwahl vermeiden werden können&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/beziehung/entlieben-per-telefon/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

