Posts Tagged “iPhone”
Steve Jobs ist tot. Das wird wohl sicher die wichtigste Meldung des Tages werden. Zahllose Menschen rund um den Globus trauern um den Apple-Gründer und Technik-Guru. Persönlich muss ich mich da allerdings ausschließen. Weder interessieren mich die Apple-Produkte noch habe ich eine irgendwie emotionale Beziehung zu Steve Jobs, bewundere ihn nicht oder vergöttere ihn gar. Selbstverständlich habe ich Verständnis und Mitgefühl für die Angehörigen und Freunde, die den Verlust eines geliebten Menschen beklagen…
Unbestreitbar ist: Steve Jobs und sein Unternehmen haben einen starken Einfluss auf die Kommunikationstechnik und das Kommunikationsverhalten gehabt und werden es sicher auch noch eine Weile haben. Vergessen werden sollte dabei allerdings nicht, dass es sich bei iPhone & Co. um Gadgets handelt, die ausschließlich in unserer “westlich-zivilisierte” Welt eine positive Bedeutung haben. In den Ländern, wo die Geräte unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen hergestellt werden, kann sich sowieso nur eine kleine Oberschicht diese Spielereien leisten.
Man kann es als Koinzidenz bezeichnen, dass gerade jetzt der Film “Blood In The Mobile” herauskommt, der zeigt, welche Auswirkung unser Rausch nach neuer Technik und unser Desinteresse an den Menschen in anderen Teilen der Welt hat. Vielleicht ist der Tod Steve Jobs eine gute Gelegenheit, unsere Technikgläubigkeit in Frage zu stellen.
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In einer schnelllebigen Zeit hat sich auch das Verhalten der Menschen angepasst. Während zu Beginn des Internets noch vor dem eigenen Monitor saß und E-Mails versendete, geht der Drang nun hin zur mobilen Kommunikation. Nicht nur im Privaten, sondern auch im Unternehmen geht der Trend hin zum flexiblen Agieren. Das bedeutet, dass man nicht vor Ort, sondern auch unterwegs agieren und arbeiten kann. Das Medium für diese neue Form der Kommunikation ist das Handy. Mobil sein und eine Internet Flat buchen heißt daher das Motto vor Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Netzbetreiber haben sich in diesem Bereich auch zahlreiche Datenoption einfallen lassen, die dafür Sorge tragen, dass jeder den individuellen Tarif erhält. Datentarife lassen sich generell in drei Bereiche unterteilen. Der erste Bereich sind sogenannte Fullflatrates. Diese erlauben es jedem Mobilfunknutzer so lange und so oft ins Internet zu gehen wie er möchte. Bei dieser Option muss man sich natürlich keine Sorgen machen, da man ja hierbei einen Betrag X bezahlt, der sich nicht ändern kann. Einziger Nachteil an diesen Verträgen ist die Tatsache, dass die meisten Netzbetreiber die Geschwindigkeit der Datenübertragung drosseln, sobald ein gewisses Volumen erreicht wurde. Hierbei handelt es sich aber in der Regel um 5GB, die sehr schwer mit dem Handy aufzubrauchen sind. Die etwas kostengünstigere Option sind sogenannte Datenvolumen oder Zeitvolumen Optionen. Während man bei einem Datenvolumen eine gewisses Kontingent an Daten aufgebraucht werden kann, hat man bei einem begrenzten Zeitvolumen die Möglichkeit nach der zeitlichen Aufenthaltsdauer im Internet zu gehen. Diese drei genannten Optionen bieten für jeden Nutzer den richtigen Tarif und sorgen dafür, dass er individuell auf sein Internetverhalten den richtigen Tarif finden kann. So ist es möglich, mobil zu sein, Dank einer Internet Flat.
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Geschrieben von Peer in Technik, tags: iPhone, Ratenzahlung
Der Nachbar hat es. Die Tante will nicht mehr drauf verzichten. Und auch der Lehrer will sein super top iPhone nicht mehr hergeben. Aber man selbst hat es nicht und eine Aussicht darauf ist auch düster, weil das Portemonnaie mal wieder durch gähnende Leere besticht. Diese Situation trifft immer mehr Menschen. Aber dafür gibt es auch adäquate Lösungen: Denn mit einer Ratenzahlung bleibt der Traum des iPhones nicht länger ein Traum, sondern kann real werden. Das iPhone liegt ganz weit vorn in der Begehrtheitsliste der Käufer: Es ist nicht nur mit der allerneuesten Technologie ausgestattet, es besticht auch durch seine einzigartigen Anwendungsmöglichkeiten. Und je mehr das gefragte mobile Telefon so hat, umso teurer wird es natürlich letztlich auch. Deshalb ist bei Geldknappheit eine Ratenzahlung sinnvoll, um zum glücklichen iPhone-Besitzer zu werden. Man kann sich das Hich-Tech-Gerät auf seine Bedürfnisse hin finanzieren lassen. So hat man nicht mehr das Nachsehen und auch ganz schnell sein Wunsch-Handy in der Hand. Eine Ratenzahlung für ein iPhone bieten mittlerweile zahlreiche Unternehmen im Netz und auch Handelsketten an. Abzahlen ist in und wer da nicht zugreift, hat selber schuld. Wie viel man für einen Ratenkauf monatliche berappen muss, das kann man sich in der Regel anhand von Ratenrechnern schnell selbst ausrechnen. Und da hängen natürlich von der Laufzeit der monatlichen Zahlungen auch die entsprechenden Zinssätze ab. Wer schnell ein Handy abzahlen kann, der bekommt einen günstigeren Zins. Auf jeden Fall bleibt das iPhone kein ewig unerfüllter Wunsch mehr.
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Das iPhone 3G ist ein Smartphone, welches Anwendern zahlreiche Möglichkeiten bietet. Das Mobiltelefon aus dem Hause Apple begeistert ganze Generationen und eignet sich für den Privatgebrauch als auch für den Business-Einsatz gleichermaßen. Doch vielen Verbrauchern ist der Preis für das Smartphone zu hoch. Jetzt kann das iPhone 3G auch durch eine Ratenzahlung finanziert werden. Wird das iPhone 3G auf Ratenzahlung erworben, so zahlen Kunden das Smartphone durch einen festgelegten monatlichen Betrag das Handy über einen gewissen Zeitraum ab. Die Dauer des Finanzierungszeitraums ist in der Regel festgesetzt. Die iPhone 3G Ratenzahlung stellt eine äußerst attraktive Form der Finanzierung dar, denn die monatlichen Raten sind so angelegt, dass sie die persönliche Finanzsituation nicht zusätzlich belasten. So hat wirklich jeder die Möglichkeit, in den Genuss des Super-Smartphones zu kommen. Wer das iPhone geschäftlich einsetzt, kann auf eine Vielzahl von Funktionen zurückgreifen. So bietet das Handy ein hervorragendes und übersichtliches E-Mail-Postfach und auch eine ausgereifte Kalenderfunktion ist mit an Bord. Neben dem Abfragen des aktuellen Aktienkurses können auch Sprachmemos aufgezeichnet werden. Auch das Verfassen von Notizen ist möglich. Sowohl Business- als auch Privatanwendern steht das unendliche Angebot des Apple App-Stores zur Verfügung. Hier können Applikationen jeglicher Art heruntergeladen und auf dem Smartphone installiert werden. Während private Anwender im Bereich der Spiele und Unterhaltung voll auf ihre Kosten kommen, stehen für geschäftliche Nutzer eine Reihe professioneller Business-Apps bereit. So lässt sich das iPhone 3G für jeden Nutzer ganz an die individuellen Anforderungen anpassen. Wer bisher noch beim Kauf des iPhones gezögert hat, der kann sich durch die Ratenzahlung nun endlich den Traum vom Apple-Smartphone erfüllen.
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Laut einer aktuellen Studie nimmt die Schwerhörigkeit dramatisch zu. So lasse sich schon bei 20 Prozent der Jugendlichen eine Schwerhörigkeit feststellen. Richtig verwundern kann das aber niemanden.
Bereits als der Walkman zu Beginn der 1980er in Mode kam, warnten Experten davor, dass die oftmals brutal laut eingestellten Geräte die Hörfähigkeit ihrer jugendlichen Träger negativ beeinflussen könnten. Natürlich war das typisches „Spießergebrabbel“ – gestört hat sich niemand daran. Heute heißen die Abspielgeräte iPhone oder Handy, geändert hat sich am Problem nichts. Im Gegenteil: Alt und jung isolieren sich gleichermaßen unter der privaten Schallglocke von der Außenwelt.
Während Niemand einem anderen verbieten kann, sich selbst zu schädigen, wurden in Diskotheken und bei Rockkonzerten zulässige Höchstgrenzen für die Beschallung eingeführt. Viel genutzt hat das nicht, denn nur wenige Veranstalter halten sich daran. Während kommerzielle Locations gelegentlich kontrolliert werden, dreht im Untergrund jeder die Anlage auf, bis es im Ohr klingelt. Bleibende Schäden sind da vorprogrammiert.
Doch nicht allein die „böse Popmusik“ ist Schuld am zunehmenden Unvermögen, zu hören. Gerade die in Städten vielerorts auftretenden Lärmpegel haben ihren Anteil am „Sinneswandel“: der Lärm der Straßen, Baustellengeräusche, Maschinengeratter. Unser Ohr ist ein empfindliches Organ, doch in unserem Alltagsleben stehen wir praktisch ständig unter akustischem Beschuss. Kein Wunder, dass Ruhe solch ein kostbares Gut geworden ist. Bei aller Asozialität des Verhaltens, kann ich durchaus verstehen, dass Menschen gegen Kindergärten in ihrer Nähe klagen. Klar, dass das besonders oft in ruhigen Wohngegenden der Fall ist. Sollen doch die Gören dort kreischen, wo es eh schon laut ist, unterm Bahndamm zum Beispiel… So sichern wir heute schon, dass die Rentner von morgen nichts mehr hören. Selig sind die Tauben im Lärme!
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