Posts Tagged “Handy”

Beim Kauf eines Handys ist die Entscheidung meist noch leicht. Man hat eine vergleichsweise überschaubare Auswahl an Herstellern, die man kennt. Bei der Modellwahl wird es dann schon etwas schwieriger, aber auch dieses Problem lässt sich lösen. Wenn es dann aber um die Beschaffung von Zubehör geht, wird die Angelegenheit schon etwas schwieriger. Die Hersteller der Handys haben zuweilen im Kleingedruckten stehen, dass nur bei der Verwendung bestimmter Zubehöre der Garantieanspruch gewahrt bleibt. Das bezieht sich in der Regel auf Ladegeräte und Akkus. Von solchen kleingedruckten Drohungen lassen sich viele Verbraucher beeindrucken, als ob die Hersteller im Garantiefall nachweisen können, welches Ladekabel nun tatsächlich verwendet wurde. Grotesk wird die Geschichte auch dadurch, dass die Handyhersteller solche Ladekabel, die unter der eigenen Marke verkauft werden, auch oft nur von Zulieferbetrieben beziehen. Verkauft dieser Betrieb das gleiche Kabel zum kleinen Preis unter einen Eigenmarke, wieso sollte das dann ein Problem sein? Technische Gründ, auf dieses Zubehör zu verzichten, gibt es also keine. Das Kleingedruckte ist wohl eher eine Form der Vertriebsförderung für das “firmeneigene” Zubehör.
Im Bereich der Handytaschen und Handyhalter ist die Frage nach dem Hersteller unkritisch. Hier dominieren ohnehin die Dritthersteller den Markt. Der Vorteil ist dann, dass in der Regel die Auswahl – und dies gilt insbesondere für die Handytaschen – sehr viel größer ist, als bei den Handyherstellern direkt.

Vorsicht sollte man nur bei den Handyakkus walten lassen. Hier tummeln sich viele Hersteller – auch nicht sonderlich leistungsfähige Anbieter – die sich das Noname-Image zunutze machen, und aufgrund der kleinen Preise darauf spekulieren, dass man die Ware auch bei einem Defekt nicht zurück gibt. Hier sollte man dann doch lieber auf bewährte Markenqualität zurückgreifen.

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Das Handy begleitet uns auf Schritt und Tritt und ist aus der modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die beliebteste Form der Kommunikation stellt dabei das Versenden von Textnachrichten dar. Eine SMS zu versenden, geht schnell und ist äußerst praktisch. Den Trend haben auch die Netzbetreiber und Provider erkannt und bieten zahlreiche Tarifoptionen, die ein gewisses Frei-Kontingent an Nachrichten beinhalten. Doch wird die Volumengrenze überschritten oder verfügt man nicht über eine SMS-Flatrate, so kann der Nachrichtenversand je nach Menge schnell zum Kostenfaktor werden. Zwischen 8 und 19 Cent zahlt man in diesem Fall je Textnachricht, was in der Summe schnell zu erheblichen Mehrkosten führt. Diese kann man mit sogenannten Gratis SMS Diensten umgehen, die im Internet angeboten werden. Hier erfolgt der Nachrichtenversand über das Internet. Als Hilfsmittel zur Texteingabe wird auf den Computer zurückgegriffen. Eine Plattform, die Gratis SMS anbietet, ist die Webseite FreeSMS-Senden.net. Hier können Textnachrichten ohne vorherige Registrierung und ohne Abo zum Nulltarif verschickt werden. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wer kennt die Problematik nicht: einen Handyvertrag abzuschließen und dabei sehr viel Geld zahlen zu müssen. Auch wenn heutzutage die Angebote weitaus attraktiver sind als noch vor einigen Jahren, gibt es dennoch sogenannte Knebelverträge, die einem die Börse ganz schön verkleinern können. Das innovativste Tarifkonzept, das in den letzten Jahren den Weg in die Läden vieler Anbieter gefunden hat, sind Handys mit Prepaid. Bei einem Prepaidvertrag hat man den ganz klaren Vorteil, eine Kostenkontrolle zu besitzen. Bei Handys mit Prepaid liegt der Vorteil darin, dass man keine Vertragsbindung, keinen Mindestumsatz und keine geregelten Beträge zahlen muss. Den Rest des Eintrages lesen »

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Hörkurve Laut einer aktuellen Studie nimmt die Schwerhörigkeit dramatisch zu. So lasse sich schon bei 20 Prozent der Jugendlichen eine Schwerhörigkeit feststellen. Richtig verwundern kann das aber niemanden.

Bereits als der Walkman zu Beginn der 1980er in Mode kam, warnten Experten davor, dass die oftmals brutal laut eingestellten Geräte die Hörfähigkeit ihrer jugendlichen Träger negativ beeinflussen könnten. Natürlich war das typisches „Spießergebrabbel“ – gestört hat sich niemand daran. Heute heißen die Abspielgeräte iPhone oder Handy, geändert hat sich am Problem nichts. Im Gegenteil: Alt und jung isolieren sich gleichermaßen unter der privaten Schallglocke von der Außenwelt.
Während Niemand einem anderen verbieten kann, sich selbst zu schädigen, wurden in Diskotheken und bei Rockkonzerten zulässige Höchstgrenzen für die Beschallung eingeführt. Viel genutzt hat das nicht, denn nur wenige Veranstalter halten sich daran. Während kommerzielle Locations gelegentlich kontrolliert werden, dreht im Untergrund jeder die Anlage auf, bis es im Ohr klingelt. Bleibende Schäden sind da vorprogrammiert.

Doch nicht allein die „böse Popmusik“ ist Schuld am zunehmenden Unvermögen, zu hören. Gerade die in Städten vielerorts auftretenden Lärmpegel haben ihren Anteil am „Sinneswandel“: der Lärm der Straßen, Baustellengeräusche, Maschinengeratter. Unser Ohr ist ein empfindliches Organ, doch in unserem Alltagsleben stehen wir praktisch ständig unter akustischem Beschuss. Kein Wunder, dass Ruhe solch ein kostbares Gut geworden ist. Bei aller Asozialität des Verhaltens, kann ich durchaus verstehen, dass Menschen gegen Kindergärten in ihrer Nähe klagen. Klar, dass das besonders oft in ruhigen Wohngegenden der Fall ist. Sollen doch die Gören dort kreischen, wo es eh schon laut ist, unterm Bahndamm zum Beispiel… So sichern wir heute schon, dass die Rentner von morgen nichts mehr hören. Selig sind die Tauben im Lärme!

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Das Beenden einer Beziehung ist keine Nebensache.

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