Archiv für die Kategorie: “Technik”
Die Technik hat sich im Laufe der letzten Jahre rasant entwickelt. Viele von uns kennen noch die großen Kästen, die uns mit wackeligen Bildern und schlechtem Ton Nachrichten und Filme vorgeflimmert haben. Mit zunehmender Programmauswahl kamen immer größere und vor allem flachere Fernseher auf den Markt mit den unterschiedlichsten Funktionen und Einstellungen. Da konnte und kann kann man leicht den Überblick verlieren.
Besonders ältere Menschen sind mit dem “High-Tech-Kram” von heute total überfordert und greifen lieber auf die guten, alten Bildröhrenfernseher zurück. Die Jüngeren oder jung Gebliebenen unter uns wünschen sich am liebsten Fernseher mit gestochen scharfen Bildern, welche uns die HD Technik inzwischen schon bietet.
Zu den noch aktuellen Full HD Fernseher stößt jetzt die Generation 3D. Im Kino ist die dritte Dimension auf jeden Fall eine aufregende Sache für jung und alt, aber braucht man sowas für zu Hause? Zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden und so entscheidet jeder die Frage für sich selbst, ob ein 3D Fernseher mit Super-Surround-Sound-Anlage einen Platz im Wohnzimmer ergattern darf oder halt nicht. Ich selber bin ehrlich gesagt schon total begeistert von der Blu Ray Qualität. Besonders Kinderfilme machen unheimlich Spaß mit ihren farbenfrohen, klaren Bildern aber auch Natur- und vor allem Actionfilme bieten ein ganz anderes Seherlebnios, als noch vor ein paar Jahren. Wenn ich mir das Ganze in Kombination mit 3D-Effekten vorstelle, könnten sogar die Nachrichten zu einem Erlebnis werden.
Die HD TV Fernseher bieten durch ihre Effekte einen ganz besonderen Reiz. Inzwischen gibt es zum Glück auch schon Geräte, die unter 1.000 € zu ergattern sind. Allerdings sind die Brillen immer noch sehr gewöhnungsbedürftig. Die meisten passen nicht wirklich gut und machen einen Film in Kinolänge eher zu einer Qual, als zu einem schönen Erlebnis. Für Kinder sollen die 3D Effekte zudem entwicklungstechnsich nicht besonders gut sein, da ihre Augen noch wachsen und durch zu viel “3D-Einfluss” sogar geschädigt werden könnten. Meinungen gehen in diesem Bereich natürlich auseinander und auch hier sollte dies jeder für sich und seine Kinder selbst entscheiden.
Ein weiterer Aspekt ist die Qualität der 3D Fernseher. Bei manchen Geräten bekommt man eher einen Hauch von 3D geboten, während einem bei anderen schon ein kalter Schauer über den Rücken läuft, wenn es so aussieht, als würde der Hai gleich auf der Couch im Wohnzimmer Platz nehmen. Meiner Meinung nach verhält es sich bei den 3D Fernsehern ähnlich wie bei allen anderen Neuheiten: erst einmal abwarten und den Herstellern die Möglichkeit geben, Startschwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Die Geräte werden zwar vor Verkaufsstart getestet, jedoch ergeben sich oft Probleme im alltäglichen Gebrauch erst nach einiger Zeit. Desweiteren werden die Geräte auch immer günstiger und da kann es sich schon lohnen, ein paar Wochen oder Monate zu warten. Vielleicht gibt es bis dahin einen 3D Fernseher, für den man keine Brille mehr braucht oder sogar Programme die auch in 3D ausgestrahlt werden können. Wer weiß, was uns die Wunderwelt der Technik noch zu bieten hat.
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Die Wahl eines neuen Druckers fällt oft schwer, zu groß ist das Angebot auf dem Markt. Letztendlioch entscheiden sich die meisten Menschen für einen Laserdrucker. Dafür gibt es mehrere Gründe, zum Beispiel, dass man viele tausend Seiten drucken kann, bevor man den Toner wechseln muss und das gleichzeitig noch viel kostengünstiger. Bei normalen Tintenstrahldruckern reicht der Tintenvorrat meist nur für wenige hundert Seiten. Aber auch bei Laserdruckern hängt es vom Modell und der Größe des Toners ab, wie viel man Drucken kann. In der Regel kann man 2500 bis 6000 Seiten ausdrucken, bevor der Toner erneuert werden muss.
Ist das der Fall, muss man die Tonereinheit wechseln. Das ist ein Behälter von mittlerer Größe, in dem sich der Toner befindet. Je nach Modell ist dieser Zylinder- oder Quaderförmig. Egal welche Form, alle werden in der Trommeleinheit deponiert. Diese Trommeleinheit ist das Element, welches den Ausdruck anfertigt. Aber auch diese muss nach einiger Zeit gewechselt werden. Dies sollte nach etwa 7500 bis 18000 Ausdrucken geschehen, dass entspricht etwa 2 mal dem Nachfüllen des Toners. Bei einigen Druckern sind alle Bauelemente vereint und müssen immer komplett gewechselt werden. Diese Drucker sind in der Anschaffung sehr günstig, dafür gehen sie beim Unterhalt ganz schön ins Geld. Deswegen ist es sehr empfehlenswert, lieber einen teureren Drucker zu kaufen und bei den Folgekosten zu sparen.
Bei diesen Druckern kann man sogar mehr sparen als man denkt. Wenn man die Toner nämlich im Internet kauft, kann man von vielen Vorteilen profitieren. Unter anderen gibt es bereits gebrauchte aber wiederbefüllbare Tonerkartuschen, diese sind nochmal günstiger als neue. Das ist gleichzeitig die billigste Alternative, die es gibt, zudem sind diese Refill-Toner umweltschonend. Im Internet kann man diese Kartuschen sehr einfach und schnell bestellen. Es gibt aber auch einige Nachteile, die diese Toner mit sich bringen, wie etwaige Quälitätseinbußen bei den Ausdrucken, Papierstaus oder Beschädigungen am Drucker, welche nicht als Garantiefall übernommen werden.
Alles in allem sind Refill-Toner aber am günstigsten und wenn der Drucker sowieso demnächst erneuert werden soll, kann man diese Alternative ohne Probleme in Erwägung ziehen.
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Geschrieben von Peer in Technik, tags: mobiles Internet
Viele Menschen müssen heute flexibel in ihrem Job sein. Das bedeutet auch, dass man oftmals mit dem Auto oder mit dem Zug zur Arbeit fahren muss. Während man sich im Auto auf den Straßenverkehr konzentrieren muss, nutzen viele Pendler die Zeit in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Um sich die Zeit zu vertreiben, lesen Sie oder surfen im Internet. Für letzeres ist ein Smartphone mit Internetflatrate genau die richtige Wahl, denn das bedeutet, das man das mobile Internet überall verwenden kann und keine bösen Überraschungen bei der Abrechnung erlebt.
Die Zukunft liegt im mobilen Internet
Die Anbieter haben diesen Trend längst erkannt und gehandelt. So gibt es fast nur noch Handys, die internetfähig sind. Diese verkaufen sich gerade in den letzten zwei Jahren wesentlich besser, denn man möchte nicht nur überall erreichbar sein, sondern auch von überall aus ins Internet gehen können. Dies ist natürlich auch im Urlaub sehr praktisch. Schon lange hat die Postkarte ausgedient und wurde von der Email abgelöst.
Dem kommen auch die Hotels entgegen. Viele bieten entweder sehr günstig oder für ihre Gäste kostenloses Internet an. Niemand muss mehr seinen Laptop mit sich herumtragen, sondern kann bequem über das Smartphone ins Internet gehen und den Daheimgebliebenen eine nette, kurze Nachricht übermitteln. Auch wenn im europäischen Ausland die Kosten für Handygespräche deutlich gesunken sind, so sind die E-mails doch noch wesentlich günstiger und vor allen Dingen auch praktischer. Man muss sich an keine Urzeit halten oder gar die Zeitzonen vergleichen, damit man zu Hause niemanden weckt.
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An Wohnraumbeleuchtung sollte man rechtzeitig denken, am besten schon in der helleren Jahreszeit. Bereits jetzt kann man dann eine entsprechende Wohnraumbeleuchtung in den späteren Abendstunden genießen, erst recht aber dann in der dunklen Jahreszeit.
Licht sorgt nicht nur für Helligkeit, sondern vermittelt auch Wärme und Leben und lässt die Augen durch eine gezielte Platzierung weniger schnell müde werden. Dabei spielen auch verbrauchsenergetische und ökologische Gesichtspunkte eine Rolle. Dort, wo man kein besonders helles Licht benötigt, tun es weniger Watt auch. Deckenleuchten geben einem Raum generell Helligkeit, können sie als Deckenspots gedimmt werden, entsteht trotz Deckenlicht eine Wohlfühlatmosphäre.
Licht steigert das Wohlbefinden
Wissenschaftlich ist erwiesen, dass von der richtigen Lichtgestaltung unser Wohlbefinden, ja letztlich sogar die Gesundheit abhängt. Warum also die Frage nach der geeigneten Beleuchtung auf die lange Bank schieben? Wie auf einer Bühne geht es um die Wechselwirkung von Licht und Schatten oder Farben und Schatten. Nicht nur das eigene Wohlbefinden dankt es, sondern auch die Möbel, Bilder, Tapeten und Teppiche sind es, die von dieser Entscheidung profitieren. Manch enger Raum wird durchs Deckenlicht größer.
Neben der Beleuchtung eines ganzen Raumes, kommt der Beleuchtung auch die Funktion zu, architektonische Besonderheiten (das können auch Schwachpunkte sein) durch eine gezielte Beleuchtung zu beeinflussen. Lampen dienen in vielen Fällen darüber hinaus der Sicherheit, gemeint ist hier nicht der Eingriff in die Sicherheit von außen, sondern zur eigenen Sicherheit, indem dunkle Ecken ausgeleuchtet werden, dezent mit Farben umgegangen wird oder evtl. sogar mit Farbwechsellampen gearbeitet wird. Hierfür können sich ganz besonders Wandleuchten eignen, die als LEDs nicht nur ökologisch überzeugen, sondern fast “unkaputtbar” sind und in den Grundfarben im Wechsel oder einer Grundfarbe allein den Raum/die Stelle, der sie zugeteilt wurden, ausleuchten können. Wandleuchten und Deckenspots eignen sich im Prinzip für jede Raumgröße, jeden Baustil, jede Funktions- /Nutzungsweise eines Raumes, ob Arbeitszimmer, Kinderzimmer, Wohnraum oder Partykeller.
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Kaum ein technisches Gerät polarisiert in letzter Zeit nur annähernd so stark wie Apple’s iPhone 4. Für die einen ein Megaerfolg durch und durch, ist es bei Gegnern aufgrund seines Preises und diverser Startbugs verschrieen. Darüber hinaus waren ernstzunehmende Gegner für das Smartphone bis vor kurzem schlicht und einfach Mangelware. Diesen Zustand versucht Samsung seit einiger Zeit endgültig zu beenden. Das Galaxy S fordert Apple’s Marktriesen um die Führung im Smartphone-Sektor heraus.
Hochwertiger Edel-Look gegen Megadisplay
Auf dem ersten Blick ähneln sich die beiden Handys gewaltig – schlankes Design, riesiger Touchscreen und der standartisierte Homebutton. Bei näherer Betrachtung besticht das iPhone 4 jedoch durch einen edlen Glas- und Metalllook und eine hochwertige Verarbeitung. Hier kann das fast komplett aus Plastik hergestellte Galaxy nicht mithalten, der zweite Eindruck ist relativ ernüchternd. Anders sieht es beim Display aus. Zwar bietet Samsung mit 800 x 480 Bildpunkten eine niedrigere Auflösung, jedoch ist die Qualität der Darstellung, vor allem beim Abspielen von High-Definition, konkurrenzlos. 1 zu 1. Unentschieden.
Android vs. iOS
Der wohl gravierendste Unterschied der beiden Modelle ist natürlich das Betriebssystem. Rein faktisch spielen beide Smartphones in einer Liga. Beide besitzen einen Hauptprozessor mit schnellen 1 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, eine 5 Megapixel-Kamera, HD-Funktion und W-Lan. Das Operating System ist bei Apple jedoch das iOS 4, beim Samsung Galaxy Android OS 2.1. Eines vorweg, dieser Punkt geht klar an das iPhone. iOS ist intuitiv, blitzschnell und wird ständig mit neuen Updates versorgt. Hier liegt auch die Stärke des Marktriesen. Zwar hatte Android einige Funktionen schon eher, diese hat Apple mittlerweile jedoch aufgeholt. Auf der pro-Seite kann Samsung die Individualisierungsfreiheit und die schicke TouchWiz-Oberfläche verbuchen. Trotzdem ist das iOS momentan State of the Art, kein Betriebssystem läuft so gut wie ebendieses.
Nun zum letzten, aber für den Käufer durchaus wichtigen Punkt – dem Preis. Das Samsung Galaxy ist hier im Vergleich billiger, im Zwei-Jahres-Vergleich liegt es, im Gegensatz zum iPhone, unter 1000€. Alles in allem haben beide Smartphones ihre Vorteile. Bei beiden kann bedenkenlos zugegriffen werden.
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