Archiv für die Kategorie: “Technik”

Wer obige Frage häufiger mit “Wir müssen in den Garten” beantwortet, hat die Organisation der Gartenarbeit gleich zweifach falsch angepackt. Erstens sollte ein Garten nicht die gesamte Freizeit bestimmen und auch zur Erholung dienen und zweitens sind wahrscheinlich die falschen Geräte im Einsatz.

Kräfte sparen

Jedes Jahr erneut steht im Garten der Baum- und Strauchschnitt an. Die reine Prozedur des Schneidens ist dabei noch überschaubar – im Gegensatz zu den Bergen von Ästen, die als Resultat der Arbeit in Ihrem Garten liegen. Benzin Häcksler sind hier angesagt, um diesem Baumschnitt wieder Herr zu werden. Im Gegensatz zu meist leistungsschwächeren Elektrohäckslern schafft der Benzin Häcksler in der Regel jedes im Garten anfallende Schnittgut. Und das ohne ständige Pausen wegen heiß gelaufener Motoren oder blockierter Messer. Zudem sind Benzin Häcksler mobiler, da dafür keine Verlängerungskabel quer durch den Garten verlegt werden muss. Moderne Häcksler mit Benzinmotor verrichten ihr Werk auch nicht mehr mit ohrenbetäubendem Lärm oder immensem Schadstoffausstoß. Zudem verursachen sie weniger Abgase und Kosten als die mehrfache Fahrt mit womöglich noch vorab teuer geliehenem Anhänger zur nächsten Deponie, um das Schnittgut zu entsorgen. Zudem entsteht mit dem Häckselgut auch ein nützliche Streu für Beete und Rabatten, die im kommenden Jahr einen nicht erheblichen Aufwand an lästigem Unkrautzupfen erspart.

Auf die richtigen Helfer kommt es an

Gerade aufwändige Arbeiten im Garten lassen sich weitestgehend automatisieren oder zumindest erleichtern. Besitzer großer Rasenflächen dürfen getrost über die Anschaffung von einem Robotermäher nachdenken. Vor ein paar Jahren noch belächelt, haben sich die Robotermäher inzwischen zu nahezu wartungsfreien Helfern im Garten entwickelt, die ohne menschliches Zutun und ohne die Zeit des Besitzers zu beanspruchen, jeden Rasen in Form halten. Robotermäher sind heute voll programmierbar und mähen nach Vorgabe die definierte Rasenfläche, so dass sich der Gärtner jederzeit an seinem gepflegten Rasen erfreuen kann. Zwischenfälle, bei denen sich Robotermäher selbständig machen und die Blumenrabatten des Nachbarn zerstören, gehören übrigens der Vergangenheit an.

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Die moderne Elektroinstallation ist sehr umfangreich geworden. Die Zeiten in denen man Wohnräume nur mit Schalter, Steckdosen und Lampen ausgestattet hat, sind vorbei. Heutzutage lässt sich eine Vielzahl an Extras in die Elektroinstallation mit einbeziehen. Hier zu nennen sind z.B. Alarmanlagen, Blitzschutz und Photovoltaik bis hin zu Schalteinrichtungen mit Touchpad zur Steuerung von Beleuchtung oder Musikanlage. Moderne Elektroinstallateure können eine Vielzahl von Extra-Leistungen ausführen, die das Leben im Haushalt einfacher und bequemer machen.

Voll im Trend liegt auch der Einsatz von hochwertigen Materialien für Beleuchtung, Schalter und Steckdosen. Im Angebot sind zum Beispiel Schalter und Steckdosenprogramme mit Glasrahmen oder gar mit LED Beleuchtung als Orientierungslicht. Diese werden in vielen verschiedenen Farben sowie Formen angeboten, darunter von namhaften Herstellern wie Gira, die diese Produkte schon seit einigen Jahren im Programm haben. Für viele Menschen mögen diese Dinge zwar nicht unbedingt notwendig sein andere legen jedoch Wert auf ein schönes Zuhause und gönnen sich diesen Luxus. Gerade auch ältere Menschen schätzen die praktischen und schicken Orientierungshilfen.

Die richtige Auswahl der Beleuchtung

Bei der Beleuchtung sind viele Menschen sehr anspruchsvoll geworden und geben zum Teil erhebliche Summen für Lampen und Leuchten aus. Selbstverständlich spielt das Einkomemn hier eine entscheidende Rolle – nicht jeder bezahlt einen Monatslohn für eine einzelne Wohnzimmerleuchte. Aber zum Glück gibt es im Handel auch günstige Leuchten mit edlem Design. Den Vergleich zu teuren Designerstücken müssen die auch nicht scheuen, denn oftmals ist es nur der bekannte Name, der den hohen Preis rechtfertigen soll.

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Steve Jobs ist tot. Das wird wohl sicher die wichtigste Meldung des Tages werden. Zahllose Menschen rund um den Globus trauern um den Apple-Gründer und Technik-Guru. Persönlich muss ich mich da allerdings ausschließen. Weder interessieren mich die Apple-Produkte noch habe ich eine irgendwie emotionale Beziehung zu Steve Jobs, bewundere ihn nicht oder vergöttere ihn gar. Selbstverständlich habe ich Verständnis und Mitgefühl für die Angehörigen und Freunde, die den Verlust eines geliebten Menschen beklagen…
Unbestreitbar ist: Steve Jobs und sein Unternehmen haben einen starken Einfluss auf die Kommunikationstechnik und das Kommunikationsverhalten gehabt und werden es sicher auch noch eine Weile haben. Vergessen werden sollte dabei allerdings nicht, dass es sich bei iPhone & Co. um Gadgets handelt, die ausschließlich in unserer “westlich-zivilisierte” Welt eine positive Bedeutung haben. In den Ländern, wo die Geräte unter zum Teil unmenschlichen Bedingungen hergestellt werden, kann sich sowieso nur eine kleine Oberschicht diese Spielereien leisten.
Man kann es als Koinzidenz bezeichnen, dass gerade jetzt der Film “Blood In The Mobile” herauskommt, der zeigt, welche Auswirkung unser Rausch nach neuer Technik und unser Desinteresse an den Menschen in anderen Teilen der Welt hat. Vielleicht ist der Tod Steve Jobs eine gute Gelegenheit, unsere Technikgläubigkeit in Frage zu stellen.

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Jeder hat das Recht auf ein eigenes Hallenbad. Ein richtiges wäre natürlich zu teuer. Wer nicht solch ein großes Budget zur Verfügung hat, kann ein wenig tricksen. Eine gute Möglichkeit sind Gewächshäuser. Solche bekommt man im Baumarkt und sie lassen sich ganz einfach aufstellen. Hat man den Pool bereits in den Boden integriert, hat man schon gewonnen. Jetzt muss man nur noch das Gewächshaus über den Pool aufstellen und das Hallenbad ist fertig.

Im Winter lässt sich dieser Pool nur dann verwenden, wenn man auch für eine Heizung sorgt. Hier muss man aber vorsichtig sein. Da alles im Freien steht, darf man nicht einfach eine Heizung anbringen. Zum einen kann man sich verletzen und zum anderen ist eine ungedämmte Heizung eine echte Energieverschwendung. , denn, man heizt gegen die kalte Außenluft. Möchte man wirklich ein warmes Gewächshaus, sollte man den Boden gut isolieren. Hier holt man sich am besten Isolationsmaterial aus dem Baumarkt. Damit bestückt man den Boden und verschönert das Ganze am Ende mit Fliesen.

Ob das Glashaus wirklich dicht ist, erkennt man schnell, ob die Wärme entweicht oder nicht. Wer es ganz professionell angehen möchte, baut eine richtige Hütte über den Pool. Hier benötigt man aber in der Regel eine Baugenehmigung vom Amt. Da man sich an gewisse Auflagen halten muss, wird das Ganze sicher sehr teuer werden. Jedoch muss keiner den Traum vom eigenen Hallenbad aufgeben. Alle Wege führen zur Römertherme, auch wenn sie selbst gebaut wurde und noch ein paar Mängel aufweist. Hauptsache man hat das Projekt gut in Griff.

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Die Technik hat sich im Laufe der letzten Jahre rasant entwickelt. Viele von uns kennen noch die großen Kästen, die uns mit wackeligen Bildern und schlechtem Ton Nachrichten und Filme vorgeflimmert haben. Mit zunehmender Programmauswahl kamen immer größere und vor allem flachere Fernseher auf den Markt mit den unterschiedlichsten Funktionen und Einstellungen. Da konnte und kann kann man leicht den Überblick verlieren.

Besonders ältere Menschen sind mit dem “High-Tech-Kram” von heute total überfordert und greifen lieber auf die guten, alten Bildröhrenfernseher zurück. Die Jüngeren oder jung Gebliebenen unter uns wünschen sich am liebsten Fernseher mit gestochen scharfen Bildern, welche uns die HD Technik inzwischen schon bietet.

Zu den noch aktuellen Full HD Fernseher stößt jetzt die Generation 3D. Im Kino ist die dritte Dimension  auf jeden Fall eine aufregende Sache für jung und alt, aber braucht man sowas für zu Hause? Zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden und so entscheidet jeder die Frage für sich selbst, ob ein 3D Fernseher mit Super-Surround-Sound-Anlage einen Platz im Wohnzimmer ergattern darf oder halt nicht. Ich selber bin ehrlich gesagt schon total begeistert von der Blu Ray Qualität. Besonders Kinderfilme machen unheimlich Spaß mit ihren farbenfrohen, klaren Bildern aber auch Natur- und vor allem Actionfilme bieten ein ganz anderes Seherlebnios, als noch vor ein paar Jahren. Wenn ich mir das Ganze in Kombination mit 3D-Effekten vorstelle, könnten sogar die Nachrichten zu einem Erlebnis werden.

Die HD TV Fernseher bieten durch ihre Effekte einen ganz besonderen Reiz. Inzwischen gibt es zum Glück auch schon Geräte, die unter 1.000 € zu ergattern sind. Allerdings sind die Brillen immer noch sehr gewöhnungsbedürftig. Die meisten passen nicht wirklich gut und machen einen Film in Kinolänge eher zu einer Qual, als zu einem schönen Erlebnis. Für Kinder sollen die 3D Effekte zudem entwicklungstechnsich nicht besonders gut sein, da ihre Augen noch wachsen und durch zu viel “3D-Einfluss” sogar geschädigt werden könnten. Meinungen gehen in diesem Bereich natürlich auseinander und auch hier sollte dies jeder für sich und seine Kinder selbst entscheiden.

Ein weiterer Aspekt ist die Qualität der 3D Fernseher. Bei manchen Geräten bekommt man eher einen Hauch von 3D geboten, während einem bei anderen schon ein kalter Schauer über den Rücken läuft, wenn es so aussieht, als würde der Hai gleich auf der Couch im Wohnzimmer Platz nehmen. Meiner Meinung nach verhält es sich bei den 3D Fernsehern ähnlich wie bei allen anderen Neuheiten: erst einmal abwarten und den Herstellern die Möglichkeit geben, Startschwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Die Geräte werden zwar vor Verkaufsstart getestet, jedoch ergeben sich oft Probleme im alltäglichen Gebrauch erst nach einiger Zeit. Desweiteren werden die Geräte auch immer günstiger und da kann es sich schon lohnen, ein paar Wochen oder Monate zu warten. Vielleicht gibt es bis dahin einen 3D Fernseher, für den man keine Brille mehr braucht oder sogar Programme die auch in 3D ausgestrahlt werden können. Wer weiß, was uns die Wunderwelt der Technik noch zu bieten hat.

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