Archiv für die Kategorie: “Ratgeber”

Wer erst vor kurzem seinen Arbeitsplatz verloren hat, der wird sich natürlich gleich daran machen, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Der Grund ist ganz einfach: Wer länger arbeitslos ist, hat schlechtere Karten, einen neuen Job zu finden, besonders wenn man schon etwas älter ist. Also nichts wie ran an die Jobsuche nach Jobs in Deutschland und im Ausland. Doch wieso sollte man auch eine internationale Jobbörse durchsuchen? Deutsche Firmen können möglicherweise auch hier Stellenangebote einstellen und Stellenangebote online stellen, außerdem kann man natürlich auch bei einer ausländischen Firma eine Bewerbung abgeben.

Arbeit finden war für Arbeitssuchende noch nie so einfach wie heute. Mittlerweile muss man nur noch nach einer Internet Jobsuche mittels Suchmaschine suchen, schon erscheinen Hunderte Einträge diverser Internetseiten. Diese zu durchforsten, lohnt sich auf jeden Fall, schließlich könnte hier ein neuer Job im Angebot sein. Egal ob man regionale Jobs sucht oder gleich auf internationaler Ebene unterwegs ist, seine Ergebnisse kann man in der Regel mittels einer Funktionen auf der Homepage ganz einfach hinsichtlich Tätigkeit und Arbeitsort einschränken, somit muss man sich nicht durch Tausende irrelevanter Stellenangebote kämpfen.

Ein interessantes Jobangebot zu finden, ist also wie bereits erwähnt, mittlerweile relativ einfach. Hat man dennoch Probleme, etwas Passendes zu finden, ist es sinnvoll, auch nach einer der „kleineren“ Jobbörse abseits der Marktführer zu suchen. Diese Jobbörse besitzen meist ein bestimmtes Profil, ein Segment des Arbeitsmarktes, auf dass sie sich spezialisiert haben. Achten sollten man dabei darauf, dass sich die Anzeigen auf möglichst viele Firmen verteilen.So erhöhen sich die Chancen, etwas Passendes zu finden. Zudem sind die Jobs in diesen Börsen teilweise besser vergütet als andere Jobangebote und Stellen, was sich letztlich auch im Geldbeutel bemerkbar macht.

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Wer sich mit fertigen Weihnachtskarten aus dem Supermarkt nicht abgeben möchte oder als Unternehmen für Geschäftspartner und Kunden anständige Weihnachtskarten braucht, der kann im Internet eine Vielzahl an Karten finden. Hier lassen sich Weihnachtskarten drucken, die sowohl fertige Motive liefern als auch Platz für eigene Ideen haben. Wer viel Raum für Texte, Motive und vielleicht auch mehrere Unterschriften benötigt, der kann dabei auf große Formate wie eine Klappkarte XXL und mehrseitige Weihnachtskarten setzen.

Fertige Weihnachtskarten aus dem Supermarkt oder dem Buchhandel sind nicht immer das, was es sich zu Weihnachten zu verschicken lohnt. Für ansprechende Weihnachtskarten lohnt da vielfach der Weg ins Internet. Hier gibt es verschiedene Shops für Weihnachtskarten und andere Karten, die geschmackvolle Motive wie verschneite Landschaften, witzige Weihnachtsmann Motive oder auch andere stilvolle Motive für den geschäftlichen Gebrauch bieten. Die Weihnachtskarten können teils in sehr großer Stückzahl geordert werden und können vorab auch mit dem gewünschten Text versehen werden. Mit der Hand beschrieben werden müssen diese Weihnachtskarten dann nur wenn gewünscht, unterschrieben werden kann auf den bestellten Weihnachtskarten in der Regel trotzdem immer.

Auch bei den Formaten und den Größen ist einiges auswählbar, so dass sich das Weihnachtskarten drucken auch in dieser Hinsicht lohnen kann. Neben dem beliebten Format DIN lang hoch oder lang quer sind auch quadratische Weihnachtskarten in unterschiedlichen Maßen durchaus bestellbar.

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Garnelen in der Aquaristik werden immer beliebter. Gerade für Anfänger sind Zwerggarnelen besonders interessant, da sie fast keine Ansprüche an die Wasserqualität stellen, anderen Aquarienbewohnern nicht nachstellen und als Algenvernichter dienen können.

Garnelen sind Allesfresser mit einem Schwerpunkt auf pflanzlicher Kost. Im Aquarium zählen hierzu abgestorbene Pflanzenreste, Algen und Mulm. Sie ernähren sich aber auch von ganz normalem Flocken- bzw. Granulatfutter. Besonders beliebt sind Seemandelbaumblätter, Eichen- oder Buchenlaub welches man im Herbst gut selber sammeln kann.

Die Zucht von Zwerggarnelen ist problemlos möglich, ohne bestimmte Voraussetzungen schaffen zu müssen. Die Weibchen tragen alle 4 – 6 Wochen Eier und entlassen dann 20 – 40 ca. 2 – 3mm kleine, voll entwickelte Junge in die Weiten des Aquariums. Die kleinen Garnelen sind nach 8 – 12 Wochen geschlechtsreif. Ausgewachsene Garnelen erreichen eine Größe von etwa 3 – 4cm.

Es gibt allerdings einige “Fallen” hinsichtlich der Wasserqualität, auf die man bei Haltung und Pflege von Garnelen achten sollte. Hierzu zählen Kupfer, Ammoniak und Nitrit aber auch pH-Wert-Schwankungen und zu hohe Nitrat-Werte im Aquarium. Besonders Kupfer, Ammoniak und Nitrit sollten im Aquariumwasser nicht nachweisbar sein. Sie sind absolut toxisch für die Tiere und bedeuten zu fast 100% den Tod der Zwerggarnelen.

Auf der Homepage von Michael Schütt, Zwerggarnelen Haltung und Zucht erhält man reichlich Informationen und Tipps zu Haltung, Pflege und Zucht von Garnelen.

Beim Kauf von Zwerggarnelen empfiehlt es sich, einen privaten Züchten in seiner Nähe zu suchen. Die Tiere sind dort nicht nur günstiger zu erwerben, man bekommt auch gleich noch wichtige Informationen mit auf den Weg. Außerdem werden die Tiere bei Züchtern meist artgerechter gehalten als in einem Aquaristikgeschäft.

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Unsere heutige Welt ich hoch technisiert. Ein Leben ohne die elektronische Datenautobahn fast gar nicht mehr denkbar. Diese Technisierung erstreckt sich auf immer mehr Bereiche unseres Lebens und der Gesellschaft. Auch alt tradierte Verfahren wie die Scheidung sind diesem Veränderungsprozess unterworfen. Diesbezüglich etabliert sich in den letzten Jahren die Online-Scheidung immer stärker in der Öffentlichkeit, wobei der Begriff bei den meisten Menschen immer noch ein Gefühl des Unbehagens und der Skepsis hervorruft.
Die Online-Scheidung beschreibt hierbei keineswegs den Erhalt des Urteils via Internet. Vielmehr kann mit dieser modernen Variante der Scheidung die gesamte Korrespondenz mit dem Rechtsanwalt per Telefon, Fax sowie E-Mail erfolgen. Diese Vorgehensweise führt letztlich dazu, dass man neben einer Menge Zeit auch viel Geld sparen kann. Darüber hinaus ist es so möglich, die Online-Scheidung ortsunabhängig durchführen zu lassen. Demnach könnte man sich, selbst wohnhaft in München, von einem Anwalt in Hamburg betreuen lassen. Für den notwendigen Termin vor Gericht würde der Anwalt dann selbst anreisen oder einen Kollegen damit beauftragen. Dieser Aspekt ist insbesondere für Menschen aus ländlicheren Gegenden von Vorteil, denen es aufgrund der infrastrukturellen Gegebenheiten nur schwer möglich ist, die urbanen Zentren unserer Republik zu erreichen.
Neben diesen signifikanten Vorteilen der Online-Scheidung muss man ferner auf die Einschränkungen des Verfahrens hinweisen. In diesem Kontext ist die Online-Scheidung fast ausschließlich für Paare geeignet, die sich bereits im Vorfeld über grundlegende Sachverhalte einig sind (Sorgerecht, Unterhalt etc.). Außerdem wird von Kritikern häufig angeführt, die Online-Scheidung würde die Anonymität verstärken und in Folge dessen die Beratung seitens des Anwalts verschlechtern. Diesbezüglich sei darauf hingewiesen, dass es auch bei einer Face-to-face Interaktion zu Beratungsfehlern kommen kann. Nicht das Medium ist ausschlaggebend für die Qualität, sondern der jeweilige Rechtsanwalt.

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Selbst harte Vertreter eines Marktliberalismus wissen um die Probleme von Oligo- oder Monopolen, also der Konzentration von großer Marktmacht in einer oder einigen wenigen Händen. In Deutschland sind der Energiemarkt oder der Kraftstoffmarkt Beispiele für solche eine Konzentration.
Im Internet hatte in den letzten Jahren die Suchmaschine Google die Nase ganz weit vorn – hierzulande werden, wenn ich mich nicht täusche, etwa 90 Prozent der Suchanfragen über google.de gestellt. Einstmals wichtige Konkurrenten wie Altavista, Metacrawler oder Fireball sind fast vollständig in der Bedeutungslosigkeit verschwunden, Yahoo hält zumindest noch einen messbaren Anteil an den Anfragen, einzig Bing konnte in letzter Zeit zulegen, auch wenn die Microsoft-Suchmaschine ebenfalls im unteren einstelligen Bereich agiert. Daran hat auch das Zusammengehen mit Yahoo wenig geändert. Eine wenn auch geringe Bedeutung haben zudem noch große Portale wie t-online.de oder web.de, die aber häufig auch nur auf Google aufsetzen.  Das ganze Angebot hier aufzudröseln soll nicht Sinn dieses Artikels sein, ich möchte vielmehr zwei eher unbekanntere Suchmaschinen vorstellen.

 

Datenschutz zuerst

Da ist zum einen IxQuick, in den USA als startpage.com vertreten. Bei IxQuick handelt es sich um eine Metasuchmaschine, also eine solche, die die Ergebnisse verschiedener Suchmaschinen sammelt, auswertet und nach einem eigenen Mechanismus„rankt“.
Das Besondere an IxQuick ist das, weshalb man sich in der Eigenwerbung als „diskreteste Suchmaschine der Welt“ bezeichnet: Die Suchmaschine speichert, anders als üblich bei der Konkurrenz, die IP-Adresse nicht, vergibt keine identifizierenden Cookies, sammelt keine persönlichen Daten aus denen sich Nutzerporfile erstellen ließen, gibt die Daten nicht an Dritte weiter, verwendet sichere, verschlüsselte Verbindungen (HTTPS/SSL) und verfügt einen vollständigen Proxy-Service. Mit IxQuick lässt sich also wirklich anonym surfen, anders als bei Google, das nicht umsonst als Datenkrake bezeichnet wird.

 

Grün suchen

Mehr die „ideologische“ Seite bedient Ecosia.org, das für sich als „grüne Suchmaschine“ wirbt. Hier wird für jede Suche, die technisch über yahoo / bing abgewickelt wird, Geld für Regenwaldschutzprojekte gesammelt. Das stammt mit aus den Werbeanzeigen – wie Google mit seinen Adwords erhält Ecosia für jeden Klick auf solch eine Anzeige einen Cent-Betrag, der für sinnvolle Projekte eingesetzt wird. Das klingt erst einmal nicht viel aber wie so oft macht auch hier das Kleinvieh den Mist…

Neben den genannten gibt es noch zahllose weitere Suchmaschinen. Im Einzelfall muss man austesten, ob die auch die gewünschten Ergebnisse bringen. Google ist ja nicht umsonst Marktführer geworden – eben auch aufgrund seiner hohen Relevanz. Sollte man mit dem Gefundenen bei IxQuick, Ecosia & Co. zufrieden sein, bietet es sich natürlich an, diese Suchmaschinen öfter zu benutzen. Denn die „Datenkrake Google“ benutzt nur die Informationen, die wir ihr – bewusst oder unbewusst – geben!

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