<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Peer Spektive &#187; Mode</title>
	<atom:link href="http://www.peer-spektive.de/artikel/mode/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.peer-spektive.de</link>
	<description>kommentiert die Welt.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:29:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Mach mal lauter</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/mode/mach-mal-lauter</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/mode/mach-mal-lauter#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagslärm]]></category>
		<category><![CDATA[Diskothek]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Rockkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerhörigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Walkman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=478</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie nimmt die Schwerhörigkeit dramatisch zu. So lasse sich schon bei 20 Prozent der Jugendlichen eine Schwerhörigkeit feststellen. Richtig verwundern kann das aber niemanden. Bereits als der Walkman zu Beginn der 1980er in Mode kam, warnten Experten davor, dass die oftmals brutal laut eingestellten Geräte die Hörfähigkeit ihrer jugendlichen Träger negativ beeinflussen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:left;" border="10" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Tonaudio_formular.jpg/220px-Tonaudio_formular.jpg" alt="Hörkurve" /> Laut einer aktuellen <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/148223" target="_blank">Studie</a> nimmt die Schwerhörigkeit dramatisch zu. So lasse sich schon bei 20 Prozent der Jugendlichen eine Schwerhörigkeit feststellen. Richtig verwundern kann das aber niemanden. </p>
<p>Bereits als der Walkman zu Beginn der 1980er in <a href="http://www.modeoutlet.org" target="_blank">Mode</a> kam, warnten Experten davor, dass die oftmals brutal laut eingestellten Geräte die Hörfähigkeit ihrer jugendlichen Träger negativ beeinflussen könnten. Natürlich war das typisches „Spießergebrabbel“ – gestört hat sich niemand daran. Heute heißen die Abspielgeräte iPhone oder Handy, geändert hat sich am Problem nichts. Im Gegenteil: Alt und jung isolieren sich gleichermaßen unter der privaten  Schallglocke von der Außenwelt.<br />
Während Niemand einem anderen verbieten kann, sich selbst zu schädigen, wurden in Diskotheken und bei Rockkonzerten zulässige Höchstgrenzen für die Beschallung eingeführt. Viel genutzt hat das nicht, denn nur wenige Veranstalter halten sich daran. Während kommerzielle Locations gelegentlich kontrolliert werden, dreht im Untergrund jeder die Anlage auf, bis es im Ohr klingelt. Bleibende Schäden sind da vorprogrammiert. </p>
<p>Doch nicht allein die „böse Popmusik“ ist Schuld am zunehmenden Unvermögen, zu hören. Gerade die in Städten vielerorts auftretenden Lärmpegel haben ihren Anteil am „Sinneswandel“: der <a href="http://www.sonicshop.de/De/Infos/WasIstLaerm.htm" target="_blank">Lärm</a> der Straßen, Baustellengeräusche, Maschinengeratter. Unser Ohr ist ein empfindliches Organ, doch in unserem Alltagsleben stehen wir praktisch ständig unter akustischem Beschuss. Kein Wunder, dass Ruhe solch ein kostbares Gut geworden ist. Bei aller Asozialität des Verhaltens, kann ich durchaus verstehen, dass Menschen gegen Kindergärten in ihrer Nähe klagen. Klar, dass das besonders oft in ruhigen Wohngegenden der Fall ist. Sollen doch die Gören dort kreischen, wo es eh schon laut ist, unterm Bahndamm zum Beispiel&#8230; So sichern wir heute schon, dass die Rentner von morgen nichts mehr hören. Selig sind die Tauben im Lärme! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/mode/mach-mal-lauter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die richtige Masche</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/mode/die-richtige-masche</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/mode/die-richtige-masche#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Babyturnschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Häkeln]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone-Tasche]]></category>
		<category><![CDATA[Oma Schmidt's Masche]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Topflappen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Wie eine gute Geschäftsdee Jung und Alt zusammenbringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Masche</p>
<p>Zur Zeit findet in Wiesbaden der <a href="http://www.versandhandelskongress.de/" target="_blank">Deutsche Versandhandelskongress</a> statt. Auf selbigem treffen sich die Fachleute, tauschen sich aus und prämieren die besten Ideen der Branche. Den &#8220;Young Business Award 2009&#8243;, den junge Geschäftsführer und Führungskräfte vergeben, erhielt in diesem Jahr das Stuttgarter Unternehmen „<a href="http://www.omaschmidtsmasche.de/" target="_blank">Oma Schmidt&#8217;s Masche</a>“. Die Idee, die hinter diesem Online-Shop steht ist, so simpel wie genial: Rund 40 Seniorinnen fertigen in Heimarbeit zum Beispiel iPhone-Taschen, Totenkopftopflappen oder Babyturnschuhe aus Wolle. Die werden an ein überwiegend jugendliches bzw. junges Zielpublikum verkauft, dem es an Zeit oder den entsprechenden Fähigkeiten fehlt. Ein Gewinn für alle Seiten: Die Konsumenten erhalten einzigartige Produkte, die Senioren haben eine Aufgabe, verdienen sich ein Zubrot und die Anerkennung der Jugendlichen. Von dieser &#8220;Masche&#8221; profitieren sicher auch deren ältere Verwandte, denn so manchem Jungspund schießt beim Berühren der gehäkelten Handytasche durch den Kopf, dass er Oma und Opa mal wieder anrufen oder noch besser, besuchen könnte. Fast scheint mir, dass dieses Zusammenrücken der Generationen mehr als nur ein Nebeneffekt ist. Was der Politik nicht so recht gelingen will, schafft eine gute Idee. Man muss eben nur die richtige Masche finden&#8230;</p>
<p>Passende Kleidung zum Häkel-iPhone: <a href="http://welt-bild.org/dirndl-gunstig/" target="_blank">Landhausmode</a></p>
<p>PS: Werkelnde Opas gibt’s auf der Seite übrigens auch!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/mode/die-richtige-masche/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

