<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Peer Spektive &#187; Medien</title>
	<atom:link href="http://www.peer-spektive.de/artikel/medien/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.peer-spektive.de</link>
	<description>kommentiert die Welt.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:29:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Holt mich hier raus, ich habe einen Vogel</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/medien/holt-mich-hier-raus-ich-habe-einen-vogel</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/medien/holt-mich-hier-raus-ich-habe-einen-vogel#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungelcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Medienindustrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=1180</guid>
		<description><![CDATA[Eine Hasstirade auf die derzeit dümmste Sendung im Deutschen Fernsehen Derzeit läuft die x-te (ja, die wievielte denn eigentlich) Staffel des so genannten Dschungelcamps, einer widerlichen Selektionsshow, die so weit unter Niveau ist, dass sie eigentlich verboten gehört. Knapp sieben Millionen Menschen scheint das nicht zu stören, denn sie schauen sich diesen Dreck im australischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Hasstirade auf die derzeit dümmste Sendung im Deutschen Fernsehen</strong></p>
<p>Derzeit läuft die x-te (ja, die wievielte denn eigentlich) Staffel des so genannten Dschungelcamps, einer widerlichen Selektionsshow, die so weit unter Niveau ist, dass sie eigentlich verboten gehört. <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Ich-bin-ein-Star---Holt-mich-hier-raus-verliert-nach-starkem-Start-Zuschauer_105057.html" target="_blank">Knapp sieben Millionen Menschen</a> scheint das nicht zu stören, denn sie schauen sich diesen Dreck im australischen Dreck an. Präsentiert von den scheinheiligen Moderationsattrappen Dirk Bach und Sonja Zietlow, deren IQ nur geringfügig über dem ihrer „Fähäns“ liegt, fressen B- und C-Prominente Würmer, halten ihre Brustimplantate in die Kamera oder keifen sich gegenseitig voll. Nicht zu vergessen, die medienwirksamen Nervenzusammenbrüche der zerrütteten Ex-Stars. </p>
<p>Im Dschungelcamp präsentiert sich die Medienindustrie auf ihre zynischste und brutalste Art und gleichzeitig bekommt jeder, der Willens ist zu sehen, wie weit die Verblödung und Verrohung des Volkshohlkörpers vorangeschritten ist. </p>
<p>So grausam das ist, so ist das bildungsferne Urwald-Spektakel die eine Seite, viel schlimmer aus meiner Sicht ist, dass selbst „seriöse“ Zeitungen diesem Quotenshit Platz einräumen, von all den promigeilen Internetportalen, Quatsch- und Tratschblogs und „Leifsteil“-Magazinen mal abgesehen. Selbst beim besten Willen ist es kaum möglich, den Titten von Frau Schäfer zu entgehen oder mitzubekommen, wer gerade von seinem Einsatz im Ekel-TV erlöst wurde. Warum eigentlich: Wenn Mändy, Sindü und Kävin das so wollen? Nein, vor allem, weil auch das bescheuertste Publikum noch immer Geld in der Tasche hat, das man aus selbiger ziehen kann. Reichlich Gelegenheit für die „Medien“ billigen „Content“ zu erzeugen, um den herum sich hübsche Anzeigen schalten lassen. Das ist zwar alles komplett hirnlos aber einträglich. Und solange es genügend Vollpfeifen gibt, die sich vom Gang nach Canberra und weiter einen Anschub ihrer schon längst verendeten Karriere erhoffen,  und solange es noch genügend unterbelichtete, boshafte Menschen gibt, die sich daran freuen, wenn Andere fertig gemacht werden, solange wird es solch abartige und menschenverachtende Sendungen geben. Schöne neue Welt. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/medien/holt-mich-hier-raus-ich-habe-einen-vogel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft – Politik – Drogen</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/politik/wirtschaft-politik-drogen</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/politik/wirtschaft-politik-drogen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Heroin]]></category>
		<category><![CDATA[illegal]]></category>
		<category><![CDATA[Inka]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>
		<category><![CDATA[Opium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=1164</guid>
		<description><![CDATA[Wenn hierzulande von Drogen die Rede ist, dann dreht sich die Diskussion meist um Süchtige und Suchtprävention, Organisierte und Beschaffungskriminalität oder um rechtliche Rahmenbedingungen, soll heißen: was ist erlaubt, was verboten. Lassen wir all diese Aspekte einmal außen vor, so lässt sich feststellen, dass vieles was in der so genannten ersten und zweiten Welt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn hierzulande von Drogen die Rede ist, dann dreht sich die Diskussion meist um Süchtige und Suchtprävention, Organisierte und Beschaffungskriminalität oder um rechtliche Rahmenbedingungen, soll heißen: was ist erlaubt, was verboten. Lassen wir all diese Aspekte einmal außen vor, so lässt sich feststellen, dass vieles was in der so genannten ersten und zweiten Welt als Rauschmittel konsumiert wird, aus recht armen und häufig auch politisch instabilen Ländern kommt. In diesen Ländern hat der Anbau von Drogen auch eine wichtige wirtschaftliche Funktion als Möglichkeit für die einfache Bevölkerung, sich ein Einkommen zu erarbeiten, dient aber auf der anderen Seite auch dazu Machtkämpfe zwischen verschiedenen Interessengruppen zu finanzieren: Guerilla, Para-Militärs, Warlords, alle verdienen mit und rüsten Dank der Einnahmen aus dem Drogengeschäft weiter auf. Insbesondere die USA ist dafür bekannt, im Gegenzug den Regierungen solcher Länder militärisch „unter die Arme zu greifen“, um ihren Kampf gegen die Drogen in den Erzeugerländern zu führen. Über diese Vorgänge ist hierzulande immer noch recht wenig bekannt, weshalb ich hier auf zwei Romane und eine Reportage hinweisen möchte. </p>
<p>Das erste ist ein neues Buch zum Thema Opium aus Afghanistan: <a href="http://www.amazon.de/Afghanistan-Dragon-ebook/dp/B0062K1VSW/ref=pd_rhf_p_t_1" target="_blank">„Afghanistan Dragon &#8211; über Opiumanbau am Hindukusch</a>“. Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit, das Buch selbst zu lesen, weshalb ich hier nur die Ankündigung zitieren will: „Der Schweizer UN-Drogenbeauftragte Professor Beat Hodler reist im UN-Auftrag an den Hindukusch, um den missbräuchlichen Opiumanbau in Afghanistan zu erforschen. Schon am Ausgangspunkt seiner Eruierungen in Kabul trifft er auf extreme Widersprüche, die zu entschlüsseln den Mediziner reizt, da die Behauptungen eines reichen Teppichseidenfabrikanten sinnfällig und bitter, doch dabei zugleich höchst seltsam klingen. Der Professor entschließt sich zu einem riskanten Unternehmen, gegen erhebliche Widerstände: Er zieht ins Hochgebirge nahe der Grenze zu Tadschikistan. Dort oben im äußersten Nordosten in einem kleinen Dorf lernt Hodler die Faktoren für den Mohnanbau sowie den Opiumabsatz in diesen Gebieten kennen, derweil der Dorfälteste gleichzeitig in einem Kabuler Gefängnis darüber grübelt, wer in der Hauptstadt ausgerechnet an seiner Verhaftung interessiert sein könnte. Der Professor trifft den kreativen, innovationsfreudigen Agraringenieur Khaled und dessen uneigennützige Geliebte Sanaubar, die ihren Lebensunterhalt mit dem Ritzen der Mohnkapseln verdient und sich um Shanzai kümmert, eine jugendliche Versehrte, die aufgrund eines Selbstmordattentats ihre Arme und ein Bein verloren hat, jedoch nicht ihren heiteren Lebensmut und unersättlichen Wissensdurst. Wiederholt gerät der Professor in Todesgefahr, da er argen Dunkelmännern verschiedenster Couleur begegnet, so Marodeuren, Söldnertrupps, al-Qaida-Terroristen, War Lords, Drogenbaronen, aber auch in Opiumgeschäfte verwickelten Diplomaten und Geheimdienstlern wie dem berüchtigten, sagenhaften US-Agent, der als der „weiße Ibrahim“ bekannt ist.“<br />
Schon anhand dieser Beschreibung wird klar, dass das Thema kein einfaches ist, da zahllose Interessengruppen im Drogengeschäft mitmischen und jeder versucht, sein Geschäft zu machen. Wer sich einen Eindruck von der literarischen Qualität von Afghanistan Dragon machen will, der <a href="http://www.romane-im-internet.de/00003.html" target="_blank">kann dies hier tun</a>.</p>
<p>Dem amerikanischen „war on drugs“ widmet sich der Roman „<a href="http://www.amazon.de/Tage-Toten-Kriminalroman-suhrkamp-taschenbuch/dp/3518462008" target="_blank">Tage der Toten</a>“ von Dan Winslow. Hauptthema des Krimis ist die Verstrickung von US-Geheimdiensten, insbesondere der CIA, in das mittelamerikanische Drogengeschäft, vor allem in Mexiko. Während offiziell ein erbarmungsloser Kampf gegen die Drogen geführt wird (Hauptheld Art Keller arbeitet für die <a href="http://www.justice.gov/dea" target="_blank">DEA</a>, nutzt die CIA bei Kenntnis höchster Regierungsstellen, die Infrastruktur der Drogenschmuggler für ihre eigenen Zwecke: Mit den Flugzeugen der „Federación“ werden Waffen zum Beispiel nach Honduras transportiert, um dort und im Nachbarland Nicaragua die „Kommunisten“ zu bekämpfen. Traurig an diesem Roman: Die Fakten, auf denen er basiert, sind wahr. </p>
<p>Während die beiden Bücher vor allem den „Thrill“ also Bandenkämpfe und Fehden zwischen Drogenhändlern und –jägern betonen, beschäftigt sich die Dokumentation „Koka, Terror und der Inkaaufstand“ mit dem Kokainanbau in Lateinamerika und dessen sozialen Strukturen. Hier verschwimmen die sonst so klaren Fronten schnell. Zum einen gehört die Kokapflanze seit Jahrtausenden zum kulturellen Erbe der Inkas. Wer würde in Mitteleuropa z.B. den Menschen den Alkohol verbieten wollen? Doch die Regierungen von Ländern wie Peru oder Kolumbien verfolgen den Anbau – auch dank finanzieller und politischer Alimentierung aus den USA – hartnäckig.<br />
Über diesen traditionalistischen Ansatz hinaus, ist Koka oft das einzige Produkt, mit dem sich Geld verdienen lässt. Das liegt weniger daran, dass Ananas, Maniok &#038; Co. nicht auch da gedeihen würden, wo die Rauschpflanze wächst. Das Problem ist vor allem eines logistischer Natur: Während die Drogenbanden besten ausgerüstet sind, Aufkauf und Vertrieb des Kokas zu bewerkstelligen, haben die armen Bauern kaum eine Chance, ihre legalen Produkte zu verkaufen. Wie auch, wenn der nächste Markt zig Kilometer entfernt ist, keine Straßen existieren und sich sowieso niemand Autos leisten kann. Der Staat hilft zwar bei der Umstellung der Produktion, dann lässt er die Bauern aber auf ihren Produkten sitzen.<br />
Staatliche Macht lässt sich vor allem in Form der Armee blicken, die Guerilla und Para-Militärs bekämpft. Die Bauern stehen immer zwischen allen Fronten und werden bei diesem Kampf aufgerieben&#8230; </p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/SjwqS4kFDUM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man kann von dem Thema halten, was man will. Fakt ist: Die exorbitanten Gewinne mit Drogen lassen sich nur aufgrund deren Illegalität machen. Eine Legalisierung würde den mafiösen Strukturen schlagartig die Grundlage entziehen. Staaten wie Kolumbien könnten, statt im Kampf gegen die Drogen ihre Armee immer weiter aufzurüsten, in die Infrastruktur und in soziale Gerechtigkeit in ihrem Land investieren. Doch das wird wohl nicht geschehen, solange noch genügend mächtige Menschen am Drogenverkauf profitieren. </p>
<p>PS: Das Argument, eine Freigabe aller Drogen würde zu Chaos und Anarchie führen, hat das Beispiel Portugal widerlegt, wo Besitz und Gebrauch von Drogen – für den persönlichen Bedarf , inklusive Kokain und Heroin – im Juli 2001 entkriminalisiert wurden. Siehe hier:  </p>
<p>„<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34857/1.html" target="_blank">Das normalisierte Drogenparadies am Ende Europas</a>“ bzw. &#8220;<a href="http://www.cato.org/pubs/wtpapers/greenwald_whitepaper.pdf" target="_blank">Drug DECRIMINALIZATION IN PORTUGAL &#8211; Lessons for Creating Fair and Successful Drug Policies</a>&#8221; (Pdf)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/politik/wirtschaft-politik-drogen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Onlineshopping Ideen</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/medien/neue-onlineshopping-ideen</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/medien/neue-onlineshopping-ideen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderstühle]]></category>
		<category><![CDATA[Pralinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=1150</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet ist ein ganz wunderbarer Ort für alle, die im Laden schon oft vor den Regalen standen und dachten: „Das ist aber nicht genau das, was ich wollte!“. Ob es um Kleidung, Möbel oder Lebensmittel geht: das Internet eröffnet viele neue Welten und so findet man viel leichter genau das, was man sucht. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ein ganz wunderbarer Ort für alle, die im Laden schon oft vor den Regalen standen und dachten: „Das ist aber nicht genau das, was ich wollte!“. Ob es um Kleidung, Möbel oder Lebensmittel geht: das Internet eröffnet viele neue Welten und so findet man viel leichter genau das, was man sucht. Aber das Internet kann noch mehr und so bringt es auch viele neue Ideen, auf die man sonst vielleicht gar nicht gekommen wäre. Zwei völlig unterschiedliche aber gleichermaßen pfiffige Onlineshopping Ideen sollen hier vorgestellt werden. </p>
<p>Mit der ersten Onlineshopping Anregung wird es süß: es geht um Pralinen. Pralinen sind immer ein schönes Geschenk und auch für alle, die sich selbst ab und zu gerne eine leckere Kleinigkeit gönnen sind Pralinen genau das Richtige. Großpackungen aus dem Handel haben leider oft den Nachteil, dass immer ein paar ungeliebte Pralinen in der Schachtel bleiben. Auch lässt industriell gefertigte Ware oft pfiffige, spezielle Geschmacksrichtungen vermissen. Hier setzen viele Online Pralinenshops an und bieten die wunderbare Möglichkeit, seine ganz eigenen Pralinen zu erstellen. </p>
<p>Das <a href="http://www.meinewunschpraline.de/wisl_s-cms/konfigurator.html" title="Pralinen" target="_blank">Pralinen kreieren</a> ist online ganz einfach: mit einer Art Baukasten-System setzt man sich aus den einzelnen Bestandteilen wie Hülse, Füllung, Überzug und Verzierung die eigene Wunschpraline zusammen. Nicht nur bei der Schokoladensorte für die Hülle, auch in Sachen Füllung steht eine Menge zur Auswahl. Exotische Geschmacksrichtungen wie Absinth, Melone oder Energy-Drink sind ebenso erhältlich wie die Klassiker Nougat, Eierlikör oder Rumtrüffel. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt und so puzzelt man sich tatsächlich eine ganz individuelle Praline zusammen. </p>
<p>Die zweite Onlineshopping Idee, die hier vorgestellt werden soll, ist vor allem etwas für junge Eltern: es geht um die Kinderzimmer Einrichtung. Wer beim Blick in die Kataloge gängiger Möbelhäuser nicht das Richtige findet, kann sich im Internet auch einmal im Bereich Kindergartenbedarf umsehen. Möbel für den Kindergarten sind nicht nur besonders sicher und langlebig, sie sind auch schön. Fröhliche Farben und helles, warmes Holz sorgen für eine schöne Atmosphäre und halten garantiert jedem wilden Spiel stand. <a href="http://www.happy-kidz.com/produkte/tische-stuehle/kinderstuhl" title="Kinderstühle" target="_blank">Kinderstühle</a>, Betten und Hochstühle finden sich hier genauso wieder wie im normalen Möbelhaus Angebot. Und auch Spielteppiche, Schaukelpferde und anderes Spielzeug ist im Kindergartenbedarf erhältlich. Wer also auf der Suche nach besonders langlebigen Kindermöbeln ist, sollte durchaus einen Blick in betreffende Online Shops wagen. </p>
<p>Wie man sieht steckt das Internet voller nützlicher und pfiffiger Ideen, die einem das Leben leichter machen können. Wer richtig sucht und sich auch einmal auf neue Pfade wagen möchte, kann hier auf überraschende und spannende Anregungen stoßen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/medien/neue-onlineshopping-ideen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlechte Nachbarschaft – Unpassende Werbung im Internet</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/internet/schlechte-nachbarschaft-%e2%80%93-unpassende-werbung-im-internet</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/internet/schlechte-nachbarschaft-%e2%80%93-unpassende-werbung-im-internet#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bad ads]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[schlechte Nachbarschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=898</guid>
		<description><![CDATA[Wer hat sich nicht schon einmal darüber aufgeregt, zumindest aber gewundert, wenn er eine komplett unpassende Werbung neben einem Online-Artikel fand. Also etwa die Anzeige für einen Urlaubsflug neben der Meldung über einen Flugzeugabsturz. Die Zeitschrift Internetworld hat auf ihrer Internetseite eine ganze Rubrik diesen „Bad Ads“ (bösen Anzeigen) gewidmet. Wie kann es aber zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat sich nicht schon einmal darüber aufgeregt, zumindest aber gewundert, wenn er eine komplett unpassende Werbung neben einem Online-Artikel fand. Also etwa die Anzeige für einen Urlaubsflug neben der Meldung über einen Flugzeugabsturz. Die Zeitschrift Internetworld hat auf ihrer Internetseite eine ganze Rubrik diesen „<a href="http://www.internetworld.de/Bildergalerien/Schlechte-Nachbarschaft-Bad-Ads2" target="_blank">Bad Ads</a>“ (bösen Anzeigen) gewidmet. Wie kann es aber zu solchen „Ausrutschern“ kommen. </p>
<p>Im Zeitungsgeschäft laufen redaktioneller und Anzeigenteil getrennt voneinander. Das muss auch so sein, denn schließlich soll die Presse ja unabhängig sein. Hat also ein Unternehmen einen Anzeigenplatz gebucht, der für gewöhnlich nach Spaltenanzahl (Breite) x Millimeter (Höhe) bezahlt wird, dann wird die Anzeige auf eine entsprechenden Seite gesetzt (z.B. im Wirtschaftsteil). Dadurch beschränkt sich der Platz für den Artikel – so zum Beispiel von 100 Zeilen ohne auf 75 Zeilen mit Anzeige. Mit anderen Worten: Es ist eigentlich nur eine Frage des Layouts. Beim Setzen der Zeitung achtet der Graphiker dann darauf, dass Anzeige und Text zusammen passen, zudem gibt es noch eine Endkontrolle durch den Chef vom Dienst, den ranghöchsten Journalisten. Aus diesem Grunde passiert es eher selten, dass „Bad Ads“ in der Zeitung auftauchen. Ganz ausgeschlossen ist solch ein Fauxpas jedoch nicht, wie das Beispiel einer eon-Werbung neben einem Artikel über das KZ Auschwitz zeigt. Der Slogan „<a href="http://forum.chip.de/smalltalk/auschwitz-artikel-eon-gas-werbung-944238.html" target="_blank">e.on sorgt schon heute für das Gas von morgen</a>“ bekommt in solch einer Nachbarschaft einen sehr anrüchige Deutung. Ein Fehler, der der Redaktion hätte auffallen müssen. </p>
<p>Warum passieren ähnliche Fehler im Internet aber öfter?  Die Antwort ist recht einfach: Die Anzeigen werden automatisch nach Schlagwörtern oder „tags“ geschaltet. Wenn also die Worte „Auto“, „Unfall“ und „Sachschaden“ in einem Text vorkommen oder gar vom Redakteur als Schlagworte angelegt wurden, schaltet das System (häufig Google Adsense) die passende Anzeige dazu, zum Beispiel für eine KfZ-Versicherung. Wenn die dann mit dem Spruch wirbt „Sicherheit auf der Überholspur“ und der Unfall durch einen Raser verursacht wurde, der einen anderen Verkehrsteilnehmer von der Straße gedrängt hat, bekommt das Ganze einen faden Beigeschmack. Zwar lassen sich auch bestimmte Ausschließungs-Tags definieren, wie zum Beispiel „Tote“, um nicht in diese Falle zu tappen aber da Niemand die Anzeige redaktionell überprüft, kann die Schaltung trotzdem daneben gehen. </p>
<p>Wer also in Zukunft wieder solche Anzeigen sieht, der vermute dahinter nicht Boshaftigkeit oder extrem schwarzen Humor der Journalisten, sondern einfach unvollkommene Technik. Sicher wird dieses Problem irgendwann einmal behoben werden, wenn die Maschinen aus dem Text herauslesen können, ob diesem eher eine positive oder negative Konnotation zuzuordnen ist. Aber allein die schiere Masse an Websites, die automatisch mit Werbung bestückt wird, sorgt dafür, dass die „Bad Ads“ wohl nicht aussterben werden. Nobody is perfect; nicht einmal die Maschinen.  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/internet/schlechte-nachbarschaft-%e2%80%93-unpassende-werbung-im-internet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nützliche Erfindungen &#8211; Fahrgäste per SMS informieren</title>
		<link>http://www.peer-spektive.de/medien/nuetzliche-erfindungen-fahrgaeste-per-sms-informieren</link>
		<comments>http://www.peer-spektive.de/medien/nuetzliche-erfindungen-fahrgaeste-per-sms-informieren#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 10:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgastinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Frust abbauen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.peer-spektive.de/?p=746</guid>
		<description><![CDATA[Gestern las ich einen interessanten Artikel über Google Labs, das Labordes Suchmaschinengiganten. Selbiges darf man sich nicht als weiß gekachelten Raum vorstellen, in dem Menschen in Kitteln, wichtige Dinge tun. Vielmehr ist das „Labor“ virtueller Natrur und besteht genau genommen zum großen Teil in einer Vereinbarung zwischen der Geschäftsführung und den Angestellten. Die dürfen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern las ich einen <a href="http://www.americanwaymag.com/google-labs-search-engine-algorithms" target="_blank">interessanten Artikel über Google Labs</a>, das Labordes Suchmaschinengiganten. Selbiges darf man sich nicht als weiß gekachelten Raum vorstellen, in dem Menschen in Kitteln, wichtige Dinge tun. Vielmehr ist das „Labor“ virtueller Natrur und besteht genau genommen zum großen Teil in einer Vereinbarung zwischen der Geschäftsführung und den Angestellten. Die dürfen einen Teil ihrer Arbeitszeit dafür verwenden, Ideen, so abstrus sie auf den ersten Blick auch scheinen mögen, umzusetzen und auszutesten. In einem zweiten Schritt werden die Konzepte dann ins Netz gestellt und von der Google-Community getestet. So weiß das Unternehmen auch gleich noch, was die potentiellen Kunden von den Angeboten halten und kann entscheiden, ob es sich lohnt, weiter Energie in die Entwicklung  zu stecken oder ob die Idee eine Sackgasse ist.</p>
<p>Viele neue Features von Google hatten ihren Ausgangspunkt im Labor. Oftmals stand am Anfang eine Idee frei nach dem Motto: „Warum geht das nicht?“ Oder „Man müsste mal&#8230;“ Heute morgen hatte ich auch so eine Idee vielleicht findet sich ja Jemand, der sie umsetzt. Vielleicht gibt es ja schon so etwas in anderen Städten? Technisch sollte das auf jeden Fall möglich sein&#8230;</p>
<p>Das Problem ist Folgendes: Ich wohne etwas außerhalb der Stadt, wo die Busse nicht ganz so häufig fahren. Zur Bushaltestelle habe ich es nicht weit aber gerade jetzt in der Winterzeit kommt der Bus nie pünktlich. Wenn ich also pünktlich losgehe, stehe ich oftmals minutenlang in der Kälte. Das ist natürlich unerfreulich.</p>
<p>Wie wäre es, wenn ich eine, am besten <a href="http://www.kostenlossmsversenden.com/" target="_blank">kostenlose SMS</a> bekäme, die mir sagt: „Sie sollten jetzt losgehen!“? Im Prinzip braucht es dazu nicht viel. An den Haltestellen könnte man Sensoren anbringen, die vom Bus die Meldung erhalten: Hier bin ich! Diese Mitteilung wird an ein “System“ übertragen, in dem das Streckennetz hinterlegt ist. Will ich den Servie nutzen, muss ich mich im System anmelden und mir eine „Anfrage“ konfigurieren. Ich könnte z.B. angeben: Schicke eine SMS an Nummer &#8230; zwischen 7.30h und 8 Uhr, wenn der Bus an der Haltestelle x ist. Ich muss dabei x nur noch so wählen, dass die Zeit, die der Bus zwischen x und meiner Zustiegshaltestelle benötigt, ausreicht, um rechtzeitig dort anzukommen. Wenn ich also zwei Minuten Fußweg habe, könnte ich eine Haltestelle wählen, die laut Fahrplan einen Abstand von 5 Minuten hat – dann bin ich auf der sicheren Seite. Natürlich kann es auf der Strecke immer noch zu Verzögerungen kommen, durch einen Unfall zum Beispiel aber die Wahrscheinlichkeit ist selbstverständlich recht gering. 100-%ige Sicherheit gibt es nicht, aber das System könnte den Fahrgästen auf jeden Fall Einiges an Frust ersparen, immer vorausgesetzt, dass die SMS zeitnah eintrifft. Um Kosten zu sparen, kann man die <a href="http://www.smslux.de/" target="_blank">SMS online senden</a>. </p>
<p>Ein solches Informationssystem hätte noch einen anderen Vorteil: Die tatsächliche Position eines beliebigen Fahrzeuges ließe sich verfolgen. Ob das die derzeitigen Informationssysteme schon können, weiß ich nicht. Irgendetwas in der Art muss es aber geben, denn wenn eine Störung auftritt, „ticken“ die Uhren ja auch nicht weiter, was dafür spricht, dass die Busse und Bahnen irgendwie Rückmeldung geben. Über </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.peer-spektive.de/medien/nuetzliche-erfindungen-fahrgaeste-per-sms-informieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

