Archiv für die Kategorie: “Gesundheit”
Heute möchte ich einen Blog empfehlen, der sich fundiert mit medizinischen Themen im weiteren Sinne beschäftigt. Der Blog des österreichischen Medizin-Journalisten Bert Ehgartner trägt den schönen Titel „Gesund bis der Arzt kommt“.
Ein wenig medizinisches Wissen sollte man schon haben, um die extrem ausführlichen Artikel zu verstehen, doch im Großen und Ganzen muss man kein Fachmann sein. Bei unbekannten Begriffen lässt sich zudem auch die Wikipedia oder ein Medizinlexikon bemühen. Was aus meiner Sicht der große Vorzug der Artikel Ehgartners ist, ist dass dieser eine sehr neutrale Position einnimmt. Soll heißen, dass er recht genau nach der Sinnfälligkeit einer Behandlung schaut und auch nach den wirtschaftlichen Interessen, die z.B. bei der Durchsetzung von Medikamenten am Markt eine Rolle spielen. Schon beim kurzen Überfliegen der ausführlichen Beiträge habe ich einige interessante Informationen gefunden. So u.a., die These, dass die immer noch wenig erfolgreiche Bekämpfung von AIDS daran kranken könnte, dass sich die Forschung zu sehr auf das Virus konzentriert und Kofaktoren vernachlässigt. Oder dass Zusatzstoffe bei Impfungen für bestimmte Komplikationen verantwortlich sein könnten. – Der Konjunktiv ist hier bewusst gewählt, denn Ehgartner geriert sich auch nie als Vertreter der einzig selig machenden Wahrheit. Das macht ihn schon einmal sehr sympathisch.
Als medizinische Laien fühlen wir uns mehr und mehr den Machenschaften einer ökonomisch hochpotenten Pharmaindustrie ausgeliefert. Hintergrundinformationen wie die in Ehgartners Blog können da eine sinnvolle Orientierung geben. Anderseits sind sie auch ein vorbeugendes Mittel gegen all die unwissenschaftlichen Quacksalbereien, denen zum Teil total abstruse Vorstellungen zugrunde liegen. Der Autor ist dabei kein „Gott in Weiß“, der alles besser weiß und aus einem wissenschaftlichen Elfenbeinturm heraus argumentiert; in Ehgartners Blog haben zum Beispiel auch Themen wie Schamanismus ihren Platz. Insgesamt ein sehr lesenswerter Blog, für alle, die sich mit Gesundheitsthemen beschäftigen.
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Warum werden böse Hexen in Büchern und in Filmen immer mit einer oder mehreren Warzen dargestellt? Ganz einfach, weil sie wirklich hässlich wirken und den Charakter der Hexe noch einmal unterstreichen. Aber nicht nur böse Hexen haben Warzen, auch jeder von uns kann davon betroffen sein. Ich möchte deshalb hier die Frage stellen, wie man Warzen richtig entfernen kann.
Warzen bilden sich meist nach einer Infektion mit Papillomviren. Sie können einzeln oder gruppiert auftreten. Die Viren nisten sich über kleine Hautverletzungen ein und bilden nach einiger Zeit kleine Hautgeschwülste. Allerdings muss nicht jede Infektion mit den Viren zu einer Bildung von Warzen führen. Warzen sind nicht nur unschön, sondern auch mit allerlei Klischees behaftet. So werden Warzen häufig mit Unhygiene und Unattraktivität gleichgesetzt. Es kommt vor, dass Erkrankte verspottet oder ausgegrenzt werden.
Warzenarten
Es gibt zahlreiche Arten von Warzen: Dornwarzen, Feigwarzen, Alterswarzen, Juvenile Warzen, Fleischerwarzen, Dellwarzen, Flachwarzen und Vulgäre Warzen. Nicht alle müssen oder sollten entfernt werden. Außerdem ist es davon abhängig, wo am Körper sich die Warze befindet.
Methoden Warzen zu entfernen
Bevor man eine Therapie beginnt, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass auch das Entfernen von Warzen oft langwierig ist und sich nur selten innerhalb kurzer Zeit ein Erfolg einstellt. In jedem Fall ist Geduld erforderlich.
Um eine Warze dauerhaft richtig zu entfernen, hat man mehrere Möglichkeiten. Apotheken wie www.mycare.de halten viele Mittel bereit, die das Entfernen von Warzen erleichtern sollen. Juvenile Warzen, also Warzen bei Kindern und Jugendlichen, können mit einem Pflaster mit Ätzsalbe entfernt werden. Die Salbe weicht die oberste Schicht der Warze auf und trägt diese ab. Andere Warzen können mit speziellen Tinkturen aufgeweicht und Schicht für Schicht abgetragen werden, indem man sie abrubbelt. Dornwarzen und andere Warzen können mit einem speziellen Stift behandelt werden, dessen Gel zweimal täglich mit einem Pinselapplikator aufgetragen wird. In der ländlichen Gegend wird gerne auf Rizinusöl oder Teebaumöl aus der Apotheke zurückgegriffen. Hausmittel wie Zwiebelschalen werden teilweise auch heute noch verwendet.
Bei Warzengruppen oder besonders hartnäckigen Warzen kann eine ärztliche Behandlung helfen. Der Arzt vereist oder verätzt die Warzen oder schneidet sie heraus. Eine Laserbehandlung ist ebenfalls möglich.
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Wir leben in einer Zeit, in der das Thema Gehörschutz immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dies liegt unter anderem daran, dass ein Großteil der Menschen beispielsweise durch Baulärm, einem immer höheren Lärmpegel ausgesetzt ist. Doch welche Möglichkeiten gibt es, um das eigene Gehör vor Schädigungen zu schützen oder es zu entlasten?
Das Gehör ist ein sehr komplexes und empfindliches System. Wenn es erst einmal geschädigt ist, lässt sich dies in der Regel nur noch sehr schwer beheben. Wer beispielsweise in seinem Beruf einer hohen Lärmbelastung ausgesetzt ist, muss sich deshalb unbedingt schützen.
Natürlich gibt es für die verschiedensten Lärmarten auch unterschiedliche Schutzmaßnahmen. Zu den bekanntesten und gebräuchlichsten gehören die Gehörstöpsel. Diese Ohropax, wie sie auch nach einem bekannten Hersteller umgangssprachlich genannt werden, bestehen meist aus Silikon, aus in Wachs getränkter Wolle oder aus Schaumstoff. Ohropax aus Schaumstoff dehnen sich im Gehörgang gleichmäßig aus, sodass sie einen optimalen Schutz vor Lärm gewährleisten. Wer Ohropax benutzt, muss darauf achten, die Gehörstöpsel regelmäßig auszutauschen. Sie werden durch Verunreinigungen des Gehörgangs sehr schnell verschmutzt, sind aber in ihrer Anschaffung relativ günstig. Geeignet sind sie vor allem dort, wo die Lärmbelastung 75 dB nicht überschreitet. Sie kommen also im privaten Bereich, wie beispielsweise bei der Meditation, bei Entspannungsübungen und lauter Musik genauso zum Einsatz, wie beim Heimwerken.
Ein weiteres Produkt in diesem Bereich ist der Kapselgehörschutz. Dieser ähnelt optisch stark Kopfhörern und ist besonders zum kurzzeitigen Gebrauch sehr gut geeignet. Er kommt bei Sägearbeiten, Arbeiten mit dem Presslufthammer und anderem starken Baulärm zum Einsatz. Das Ohr wird vom Kapselgehörschutz komplett umgeben. Durch die besondere Isolierung und Dank der harten Kunststoffschafe bietet er so dem Gehör einen optimalen Schutz. Bei Lärm von über 80 dB muss Arbeitnehmern ein solcher Gehörschutz zur Verfügung gestellt werden.
Ein weiterer Gehörschutz sind die sogenannten Otoplastiken. Diese werden speziell von Hörgeräteakustikern hergestellt. Sie haben im Gegensatz zum Ohropax eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer, da sie stabil und leicht zu reinigen sind. Gerade für Schwimmer sind Otoplasken aus Silikon sehr gut geeignet und kommen vor allem in diesem Bereich zum Einsatz.
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Was sind Nahrungsergänzungsmittel?
Optisch sind Nahrungsergänzungsmittel als Pillen, Kapseln oder Tabletten den Arzneimitteln ähnlich. Sie enthalten tatsächlich auch teilweise identische Inhaltsstoffe. Der Unterschied ist daher selbst für Fachleute oftmals nicht leicht zu erkennen. Nahrungsergänzungsmittel sind rechtlich gesehen den Lebensmitteln zugeordnet, jedoch werden sie in untypischer Form, das bedeutet “in dosierter Form” angeboten. Nahrungsergänzungsmittel enthalten dabei Konzentrate von Nährstoffen, beispielsweise Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe oder auch andere Stoffe mit einer ernährungsphysiologischen Wirkung. Nahrungsergänzungsmittel ergänzen, wie es der Name verrät, die allgemeine Ernährung. Diese können beim Apodiscounter erworben werden.
Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?
Der Körper benötigt in manchen Lebensphasen mehr Nährstoffe. Wer die Ernährung ergänzen sollte, kann jedoch pauschal nicht gesagt werden. Bei Zweifeln, ob die Ernährung ausgewogen ist, kann ein Arzt oder eine Ernährungsfachkraft beraten. Der Arzt kann anhand eines Blutbildes überprüfen, ob ein Nährstoffdefizit vorliegt. Bei folgenden Personen besteht ein erhöhter Nährstoffbedarf und die Versorgung ist möglicherweise nicht gesichert:
* Schwangere und Stillende
Der Energiebedarf steigt zwar nur geringfügig an, dennoch haben Schwangere und Stillende einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Daher ist eine Ernährung mittels hoher Nährstoffdichte erforderlich, was über die normale Ernährung nur schwer zu erreichen ist. Beispielsweise Eisen, Jod sowie Folsäure erreichen viele Schwangere sowie Stillende nicht. In diesen Fällen können Nahrungsergänzungsmittel helfen, um die Gesundheit von Mutter und auch Kind nicht zu gefährden.
* Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche benötigen während des Wachstums mehr Nährstoffe als die Erwachsenen. Probleme mit der optimalen Nährstoffversorgung treten bei zu wenigem oder einseitigen Essen auf.
* Leistungssportler
Extreme sportliche Betätigungen können zum gesteigerten Energie- sowie Nährstoffbedarf führen, welcher über die übliche Ernährung nicht immer gedeckt werden kann. Hierbei sind insbesondere die B-Vitamine sowie die Mineralstoffe Zink, Jod und teilweise Eisen kritisch, denn diese gehen über den Schweiß verloren.
Fazit:
Nahrungsergänzung sollte nicht als Nahrungsersatz angesehen werden, denn wer die vielfältigen Lebensmittel nutzt, isst abwechslungsreich und vollwertig und kann den Nährstoffbedarf decken. Jedoch sind Nahrungsergänzungsmittel bei manchen Personengruppen oder Erkrankungen sinnvoll. Anwendungsgebiete und Dosierungen sollten mit einem Ernährungsberater abgestimmt werden. Alle Nahrungsergänzungsmittel können beim Online Apodiscounter erworben und bequem nach Hause versendet werden.
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Wer eine neue Brille braucht, muss nicht unbedingt zum Augenarzt. Ein Sehtest beim Optiker erfüllt meist den gleichen Zweck und hat zudem einige Vorteile. Es ist nicht nötig, sich Wochen im Voraus einen Termin zu vereinbaren, man muss nicht stundenlang im Wartezimmer sitzen und keine Praxisgebühr bezahlen.
Wer sich wirklich eine Brille kauft, zumindest aber neue Gläser muss zudem für die Sehstärkenbestimmung nichts extra bezahlen. Der Test selbst, dauert beim Optiker genauso lange wie beim Augenarzt, im Allgemeinen bis zu 20 Minuten. Ist die Abweichung zu den alten Werten sehr groß, bestellen Optiker ihre Kunden oft erneut, zu einem zweiten Test an einen anderen Tag. Wie Augenärzte klären Optiker die Werte für Brillengläser in zwei Schritten: Zunächst wird der Grad der Fehlsichtigkeit elektronisch gemessen. Anschließend beginnt die Feinabstimmung mit einer Messbrille, in die immer wieder andere Gläser eingesetzt werden.
Selbstverständlich ersetzt der Optiker den Augenarzt nicht vollständig. Insbesondere wer bisher noch keine Brille hatte, sollte unbedingt einen Facharzt aufsuchen, denn nicht immer sind Alter oder Überanspruchung allein der Grund für ein Nachlassen der Sehfähigkeit. Ursache können auch Krankheiten wie Diabetes sein oder Augenkrankheiten wie Keratokonus, eine nicht entzündliche Erkrankung der Hornhaut. Die kann nur durch eingehende Untersuchung des Spezialisten sicher festgestellt werden.
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