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	<title>Peer Spektive &#187; Beziehung</title>
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		<title>Die Ossis sind schuld</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 15:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Westdeutsche auf Ostdeutsche schauen, dann sehen sie diese vor allem als Ewiggestrige, die ihrem plüschigen DDR-Sozialismus nachtrauern. Angeblich könne sich rund ein Viertel der Ex-DDR-Bürger nicht von der guten alten zeit trennen. Dies zeigt wieder einmal schön ein aktueller Kommentar von Martin Kessler aus der Rheinischen Post.
Als erstes stellt sich mir eine ganz naheliegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Westdeutsche auf Ostdeutsche schauen, dann sehen sie diese vor allem als Ewiggestrige, die ihrem plüschigen DDR-Sozialismus nachtrauern. Angeblich könne sich rund ein Viertel der Ex-DDR-Bürger nicht von der guten alten zeit trennen. Dies zeigt wieder einmal schön ein aktueller <a href="http://www.presseportal.de/pm/30621/1637059/rheinische_post" target="_blank">Kommentar von Martin Kessler</a> aus der Rheinischen Post.<br />
Als erstes stellt sich mir eine ganz naheliegende Frage: Hat diese Zahlen eigentlich schon einmal jemand ins Verhältnis dazu gesetzt, wie viele Westdeutsche nach dem zweiten Weltkrieg der Meinung waren, dass unter Hitler nicht alles schlecht gewesen sei? Vielleicht ist dieser Anteil an Nostalgikern, die nur die guten Dinge sehen wollen und die schlechten ausblenden ja eine ganz normale menschliche Konstante? Vielleicht sagt der Anteil aber auch etwas darüber aus, für wie viele Menschen sich die  Hoffnungen auf Verbesserung nicht erfüllt haben? Vielleicht sind die Ostalgiker vor allem alte Menschen, die einfach mit den Veränderungen nicht mehr zurecht kommen, wie ältere Menschen allgemein mehr Probleme damit haben, mit neuen Lebensumständen klar zu kommen.</p>
<p>Was die meisten „Besserwessis“ übersehen, ist die Tatsache, dass sie im derzeit herrschenden Gesellschaftssystem aufgewachsen sind und somit alle Zeit hatten, sich mit den Gepflogenheiten vertraut zu machen. Auch wurde ihr Charakter entsprechend geprägt. Ältere Ostdeutsche haben oft das Problem, dass die erlernten Verhaltensweisen nicht mehr taugen. Gerade im wirtschaftlichen Bereich sind sie eher zögerlich und unselbstständig. Kein Wunder, dass die Westdeutschen sie für ein bisschen beschränkt halten. Ob die Kritiker allerdings selbst zu einer solchen Anpassungsleistung fähig gewesen wären, diese Frage stellen sie sich wohl eher selten bis gar nicht. </p>
<p>Als eher belustigend in besagtem Kommentar finde ich die Aussage „vom riesigen Wohlstandsgefälle gegenüber dem Westen“. Heute haben wir dieses Wohlstandsgefälle innerhalb der Gesellschaft. Ob das so viel besser ist, wage ich zu bezweifeln. Andererseits ist dem Kommentator wohl auch kaum bewusst, dass nicht wenige Ostdeutsche die kapitalistische Konsumgesellschaft als kalt und maßlos empfinden und sie deshalb ablehnen. Zu Recht, wie ich finde. Die Idee eines „dritten Weges“, die in der Zeit der Wendewirren insbesondere in bürgerbewegten Kreisen umher schwirrte ist Herrn Kessler sicher noch nie gekommen. Es ist aber auch nicht alles gut im Westen. </p>
<p>Regelrecht boshaft ist die Passage, in der die Kosten vorgerechnet werden: „Die Reparatur der schlimmsten Mängel kostete den Westen bis heute mehr als 1,2 Billionen Euro.“ Das ist so nicht richtig, denn die Kosten hat der Deutsche Steuerzahler, also nach der Einverleibung, äh Einheit auch die Ostdeutschen, getragen. Nicht zu reden von den zahllosen westdeutschen Firmen, die vom neuen Absatzmarkt profitierten, nachdem die rentablen Reste der DDR-Volkswirtschaft entweder verhökert oder zerschlagen wurden. </p>
<p>Dass die deutsche Einheit noch nicht wirklich vollzogen ist, ist nicht allein Fehler der Ostdeutschen, der Anteil der Wessis ist mindestens ebenso groß. Es bringt daher nichts, ständig mit dem Finger auf den anderen zu zeigen, vielmehr ist es endlich an der Zeit, die Gräben zu schließen und das sind vor allem soziale Gräben. Das ungerechte Sparprogramm der Bundesregierung macht da aber wenig Hoffnung. In Abwandlung eines Spruches aus einem meiner Lieblingsfilme – „Was tun, wenn’s brennt?“ – möchte ich daher diese Meinungsäußerung mit einem Satz beenden, den sich die Herren von der Rheinischen Post hinter den Spiegel stecken sollten: „Die Grenzen verlaufen längst nicht mehr zwischen Ost und West, sondern zwischen denen, die’s geschafft haben und denen, die es nicht geschafft haben.“</p>
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		<title>Zum Glück bin ich kein Promi</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Klatsch und Tratsch verdient eine Menge Leute Geld und das nicht einmal schlecht. Das geht natürlich nur, weil eine Nachfrage existiert. Wenn all die Millionen Leser der Yellow Press statt an Gerüchten über Stars an Hintergrundinformationen über die Situation im Irak, an Fakten zum Thema Atomausstieg oder an Analysen zu Vor- und Nachteilen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Klatsch und Tratsch verdient eine Menge Leute Geld und das nicht einmal schlecht. Das geht natürlich nur, weil eine Nachfrage existiert. Wenn all die Millionen Leser der Yellow Press statt an Gerüchten über Stars an Hintergrundinformationen über die Situation im Irak, an Fakten zum Thema Atomausstieg oder an Analysen zu Vor- und Nachteilen der Kopfpauschale für das Gesundheitssystem interessiert wäre, dann gäbe es all die Zeitungen und Zeitschriften nicht. Die existieren aber immer noch und das liegt am Klatschbedürfnis der Menschen. Ist ja im Prinzip auch nicht allzu schlimm, wenn Müller und Meyer über Schulze tratschen. So interessant ist Schulze dann auch wieder nicht und damit verebbt das Gerede meist nach kurzer Zeit.<br />
Versetzt man sich jedoch in die Rolle eines Prominenten, dann sieht das schon anders aus, denn wer gelegentlich oder oft auf Bildschirm oder Kinoleinwand präsent ist, dem ist Aufmerksamkeit in allen Lebenslagen sicher. Derzeit steht der schottische Schauspieler Ewan McGregor (u.a. Star Wars, Train Spotting) im „centre of attraction“, wurde der verheiratete Mime doch eng umschlungen mit Kollegin Mélanie Laurent in Paris gesehen und fotografiert. Die <a href="http://www.gala.de/stars/news/92723/Ewan-McGregor-Ein-Faible-fuer-Franzoesinnen.html" target="_blank">Society-Presse spekuliert</a> nun darüber, ob der Vater zweier Kinder eine Affäre am Laufen hat oder ob das Ganze harmlos ist. Eine Spekulation, an der ich mich nicht beteiligen möchte, da ich keinerlei Einblick in das Liebesleben McGregors habe – wie höchstwahrscheinlich auch die meisten „Experten“ nicht. Ich stelle mir nur vor, was wäre wenn ich am morgen die Emails checke und im Newsletter einer großen Klatschzeitung Bilder von mir und einer Dame sehe, Arm in Arm. Und mir dabei vorstelle, dass meine Frau, meine Kollegen, Freunde und Bekannte das ebenfalls sehen. Da kann man nur hoffen, dass die Fotografen so fair waren, Herr McGregor darüber zu informieren, dass er „abgeschossen“ wurde. Damit wäre ihm wenigstens die Möglichkeit gegeben, seiner Frau zu beichten und um Verzeihung zu bitten – immer vorausgesetzt es ist überhaupt etwas passiert &#8211; bevor die beim Morgenkaffee aus den Schuhen kippt.<br />
Eine Gefahr besteht immer bei dieser überhitzten Berichterstattung über die Stars. Möglicherweise sind solche „Aufreger“ nämlich inszeniert und der „betroffene“ Schauspieler sitzt lachend im Kreise seiner Familie und freut sich über die zusätzliche Popularität&#8230;</p>
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		<title>Aufregen und Abhaken</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Abgehakt]]></category>
		<category><![CDATA[Frustabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch erlebt irgendwann mal schlimme Dinge, wird erniedrigt, beleidigt, belogen oder betrogen, manche trifft es sogar recht häufig. Um nicht zu explodieren, muss man sich da ab und zu Luft machen. Da es in unserer dichtbesiedelten Welt schwer ist, sich irgendwo in die Natur zu begeben und einfach loszuschreien, ohne gleich in einer psychiatrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch erlebt irgendwann mal schlimme Dinge, wird erniedrigt, beleidigt, belogen oder betrogen, manche trifft es sogar recht häufig. Um nicht zu explodieren, muss man sich da ab und zu Luft machen. Da es in unserer dichtbesiedelten Welt schwer ist, sich irgendwo in die Natur zu begeben und einfach loszuschreien, ohne gleich in einer psychiatrischen Anstalt zu landen, braucht es andere Kanäle, den Frust loszuwerden. Zum Glück gibt es ja das Internet. Dass sich einen ganze Menge gefrustete Menschen in den Weiten des Weltnetzes bewegen, ist leicht anhand der oft hämischen, unterirdisch bösartigen und unhöflichen Einträgen in Gästebüchern, Blogs und Foren festzustellen. Im Glauben an die Anonymität des Netzes lässt da manch Schreiber seine finstersten Seiten durchblicken.<br />
Die Website <a href="http://www.abgehakt.net" target="_blank">abgehakt.net</a> geht da einen anderen Weg. Wer will, kann seinen Eintrag hier als psychologisches Ventil benutzen, ohne irgendwem zu schaden. Die Regeln sind klar: „Keine Namen. Keine Vornamen, keine Nachnamen. Keine Orte oder identifizierbare  Detailbeschreibungen. Keine Fäkalsprache. Nicht veröffentlicht werden: Namen, wiedererkennbare persönliche Angaben, Obszönes und sinnlose Hass-Tiraden, Nummern von Personalausweisen, Handys oder Autokennzeichen.“ Ist auch Alles nicht so wichtig. Einfach Dampf ablassen und dann ist das Thema abgehakt. Beim nächsten persönlichen Treffen ist ein Großteil des Ärgers verraucht und man kann auch wieder normal miteinander reden. Da sage noch mal jemand, das Internet fördere die Gewaltbereitschaft&#8230;</p>
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		<title>Die richtige Masche</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Oma Schmidt's Masche]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Topflappen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine gute Geschäftsdee Jung und Alt zusammenbringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtige Masche</p>
<p>Zur Zeit findet in Wiesbaden der <a href="http://www.versandhandelskongress.de/" target="_blank">Deutsche Versandhandelskongress</a> statt. Auf selbigem treffen sich die Fachleute, tauschen sich aus und prämieren die besten Ideen der Branche. Den &#8220;Young Business Award 2009&#8243;, den junge Geschäftsführer und Führungskräfte vergeben, erhielt in diesem Jahr das Stuttgarter Unternehmen „<a href="http://www.omaschmidtsmasche.de/" target="_blank">Oma Schmidt&#8217;s Masche</a>“. Die Idee, die hinter diesem Online-Shop steht ist, so simpel wie genial: Rund 40 Seniorinnen fertigen in Heimarbeit zum Beispiel iPhone-Taschen, Totenkopftopflappen oder Babyturnschuhe aus Wolle. Die werden an ein überwiegend jugendliches bzw. junges Zielpublikum verkauft, dem es an Zeit oder den entsprechenden Fähigkeiten fehlt. Ein Gewinn für alle Seiten: Die Konsumenten erhalten einzigartige Produkte, die Senioren haben eine Aufgabe, verdienen sich ein Zubrot und die Anerkennung der Jugendlichen. Von dieser &#8220;Masche&#8221; profitieren sicher auch deren ältere Verwandte, denn so manchem Jungspund schießt beim Berühren der gehäkelten Handytasche durch den Kopf, dass er Oma und Opa mal wieder anrufen oder noch besser, besuchen könnte. Fast scheint mir, dass dieses Zusammenrücken der Generationen mehr als nur ein Nebeneffekt. Was der Politik  nicht so recht gelingen will, schafft eine gute Idee. Man muss eben nur die richtige Masche finden&#8230;</p>
<p>PS: Werkelnde Opas gibt’s auf der Seite übrigens auch!</p>
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		<title>Entlieben per Telefon</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung beenden]]></category>
		<category><![CDATA[Ex]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Umgangsformen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Beenden einer Beziehung ist keine Nebensache. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde ich Zeuge einer sehr seltsamen Begebenheit, die mir eindringlich vor Augen führte, wie sich die Umgangsformen in den letzten Jahren geändert haben. </p>
<p>Vor mir im Supermarkt stand eine junge Frau an der Kasse, die einen Anruf auf ihrem Handy erhielt. Obwohl sie während des recht kurzen Gesprächs noch sehr gefasst wirkte, fiel mir auf, dass sie immer kälter klang und gegen Ende regelrecht einsilbig wurde. Dann fing sie an zu weinen und konnte ihre Gefühle auch nicht beim Abkassieren unterdrücken, als sie ungewollt ins Zentrum der Aufmerksamkeit der hinter ihr Stehenden rückte. Der heftige Weinkrampf der jungen Frau und einige wenige Worte, die ich verstanden hatte, ließen nur den Schluss zu, dass ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat. Ein sehr befremdliches Verhalten aus meiner Sicht!<br />
Während man vor Erfindung des Mobiltelefons noch Zuhause oder an der Arbeitsstelle den niederschmetternden Anruf empfing, und damit in einer relativ geschützten Umgebung, kann der Blitzstrahl der „Entliebung“ uns heute immer und überall treffen. Eine ohne viel Nachdenken eingetippte SMS, ein schneller Anruf und das Gefühlsleben steht Kopf. Zwar hilft die moderne Technik auch dabei, das Singledasein wieder zu beenden und zahllose Kontaktbörsen im Internet sprechen dafür, dass dieses Angebot auch genutzt wird, doch ist es ein Armutszeugnis für den Partner, wenn er seiner / seinem Ex-Geliebten bei der Verkündigung der schlechten Nachricht nicht wenigstens in die Augen schauen kann. Fühlt man sich dazu nicht in der Lage, so gibt es noch die Möglichkeit, einen Brief zu schreiben, in dem man seine Entscheidung sensibel begründen kann. Natürlich ist es traurig, wenn ein Mensch sagt, dass er den anderen nicht mehr liebt. Die Beiläufigkeit mit der dies heutzutage geschieht, ist jedoch um ein Vielfaches verletzender, denn sie impliziert, dass man dem Ex-Partner und seinen Gefühlen wenig Achtung entgegen bringt.  Vielleicht hätte ja mit einem <a href="http://www.psychotest-liebe.de/" target="_blank">Psychotest</a> vorab, eine solche Fehlentscheidung bei der Partnerwahl vermeiden werden können&#8230;</p>
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