Archiv für die Kategorie: “Allgemein”

“Schatz, wo fliegen wir dieses Jahr hin?”, lautet immer wieder die gleiche Frage. In der Urlaubsplanung sucht man zunächst nach den Ländern, dann nach den Hotels. Dabei sollten in jedem Falle die Preise der Hotels verglichen werden. Dies ist am besten möglich, wenn man seine Suche bei www.hrs.de eingibt. Denn diese Website ist eine spezialisierte Metasuchmaschine, d.h. sie durchsucht einfach alle relevanten Seiten und gibt als Ergebnis die Angebote mit dem günstigsten Preis an.

Geschmäcker sind verschieden

Der eine mag im Urlaub sehr viel Sport und Aktion und sucht deshalb die Hotels, die genau das bieten. DDer Möglichkeiten gibt es viele: vielleicht ein Taucherkurs, das Segeln erlernen oder aber Skifahren lernen und einen Skikurs absolvieren.

Anderen liegt mehr an Ruhe, auch fernab der Heimat. Diesen Zeitgenossen gefallen vielleicht eher Inseln, die noch nicht vollkommen touristisch erschlossen sind und somit als echter Geheimtipp gelten. Einfach die Seele baumeln lassen, tief durchatmen und eventuell noch einen Yogakurs oder Ähnliches miterleben.

Aber natürlich kommen auch die Partygänger nicht zu kurz. Diese brauchen meist nur ein Bett in das sie morgens erschöpft fallen können und ein ordentliches Frühstück, dass sie nach dem Aufwachen wieder zu Menschen werden lässt. Jedes Hotel bietet andere Annehmlichkeiten. Die Preise sind dabei sehr unterschiedlich. So kann jeder seinen eigenen Traumurlaub finden und buchen, ohne auf das eine oder andere verzichten zu müssen.

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Der erste Eindruck zählt. Das gilt nicht nur für das Äußere. Auch wenn wir einen Namen hören, bevor wir die Person überhaupt gesehen habe, verbindet sich damit bei uns eine Vorstellung, welcher Typ Mensch sich hinter „Heiko“, „Kerstin“ oder „Ulf“ verbirgt. Sofort entsteht ein Bild im Kopf, wie die Person aussehen könnte, wie alt sie ist oder wie intelligent. Selbstverständlich halten diese Vorstellungen nicht immer der Wirklichkeit stand, das ändert aber nichts daran, dass wir Namen stets auch bestimmte Eigenschaften zuordnen. Auf der Website Onomastik kann man sich ein Bild davon machen, welche Vorstellungen sich mit verschiedenen Namen verbinden. Ein Onogramm bzw. onomastisches [also namenkundliches] Assoziationsdiagramm zeigt diese Wahrnehmungen und Assoziationen zu einem Namen auf. Selbstverständlich können diese Wahrnehmungen individuell stark variieren, in der Gesamtheit werden aber Tendenzen deutlich. Den Rest des Eintrages lesen »

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Bundespräsident Horst Köhler ist zurückgetreten. Grund für diesen in der deutschen Politik ungewöhnlichen Vorgang ist die massive Kritik an Äußerungen des Bundespräsidenten in einem Interview mit dem Deutschlandradio. Köhler, der auf der Rückreise von China in Afghanistan Stop gemacht hatte, gab im Regierungsflieger Folgendes von sich: „Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ, bei uns durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. Alles das soll diskutiert werden, und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.“ Köhler war für diese Aussage vorgeworfen wurden, dass er das Afghanistan-Mandat des Bundestags neu interpretiert habe, das auf der Basis eines Mandats der Vereinten Nationen der Stabilisierung der Region dient und nicht der Wahrung deutscher Interessen. Köhler selbst merkte dazu an, dass er sich auf andere Einsätze, etwa gegen Piraten, bezogen habe. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wer nach einem neuen Look für den Wohnbereich sucht, hat einige gute Möglichkeiten den Wohnraum kreativ zu gestalten. Hier einige Tipps, wie sich mit wenig Aufwand ein gutes Ergebnis erzielen lässt

Leinwandbilder und Fototapeten:

Leinwandbilder sind Zeichnungen auf Leinen und eignen sich recht gut um den Wohnbereich zu gestalten. Das Leinwandbild wird auf einen Tragerahmen gespannt und lässt sich dann einfach anbringen. Es gibt hier sehr viele verschiedene Maltechniken und natürlich auch Motive für jeden Geschmack. Eine gute Alternative zu einer Leinwand sind Fototapeten, mit einer Fototapete lassen sich auch große Flächen an der Wand stilvoll dekorieren.

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Die Sächsische Zeitung aus Dresden überraschte ihre Leser heute mit folgender Meldung: „Ein sächsischer Beamter klagt gegen den Freistaat auf Kostenübernahme für das Potenzmittel Viagra. Er hatte insgesamt drei Potenzmittel verschrieben bekommen und verlangt deshalb einen Zuschuss über die Hälfte des Preises von rund 748 Euro.“ Das Landesamt für Finanzen lehnte die Forderung selbstverständlich ab, mit der Begründung, dass es sich bei der Behandlung um keine Heilbehandlung sondern um einen Erhöhung der Lebensqualität handele.
Wäre es nicht so traurig, könnte man drüber lachen. Welcher Beschäftigte in der freien Wirtschaft würde sich getrauen, seinen Arbeitgeber für Viagra zur Kasse zu bitten? So etwas kann sich nur ein Beamter erlauben. Wenn man nicht gerade Pornostar ist, sollte die sexuelle Leistungskraft während der Arbeitszeit eigentlich keine Rolle spielen. Mir ist natürlich klar, dass Impotenz durchaus eine psychische Belastung sein kann. Gerade jemand, der als Beamter ständig im Rahmen seiner Entscheidungsfreiräume über Wohl und Wehe anderer bestimmt, kann ein wenig Selbstvertrauen gut gebrauchen. Wüsste der abgewiesene Bittsteller, dass der Herr hinter dem Tresen keinen mehr hochkriegt, würde er vielleicht nicht mit gesenktem Haupt und demütig das Amt verlassen, um beim nächsten Mal die erforderlichen Anträge vollständig ausgefüllt und in zehnfacher Ausfertigung pflichtschuldig auf den Tisch zu legen. Stattdessen ginge er mit einem süffisanten Grinsen zur Türe hinaus, dem Beamten beim nächsten Besuch ein „Wie steht’s… um mein Anliegen?“ zur Begrüßung zuwerfend.
Sexuelle Potenz hat auch immer was mit Machtgefühlen zu tun. Wer sich als Mann in Zweifel gezogen sieht, kann vielleicht wirklich nicht mehr vorbehaltlos über Anträge entscheiden, ganz zu schweigen vom persönlichen Leid, das eine solche Situation mit sich bringt. Aber mal ganz ehrlich: Muss dafür wirklich der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden? Haben Beamte nicht ihre eigenen Krankenkassen, die diese Kosten übernehmen können? Wie weit geht eigentlich die Vorsorge des Staates für seine „Diener“?

PS: Das Verwaltungsgericht Leipzig gab übrigens dem Beamten recht. Jetzt muss sich das Oberverwaltungsgericht Bautzen mit dem Streit befassen

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